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Der Preußische Huldigungs-Landtag im Jahre 1840
Entstehung
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gletcf) bie (Sntfcßeibung über bie unbebingte Sößicb*Iidf)Eeit be§ gegenwärtigen 2Cugenblicb§.

2Bac> aber ben innern 33eruf §u einem folgenEinträge beträfe, fo möge man bie (Stellung woßlbeacßten, welcher ber Sanbtag ftc^ erfreue. 8Ser=treter einer 35eoöl!erung, welche mit Stecßf eben foaufgeflart alö gemäßigt unb baßer ebenfo feji inißrer Ueberjeugung al§ befcßeiben in ißren 2£nfprü*cßen genannt werben fönne, jtanbe berfelbe oor einemßanbeößerrn, ber benSBillen, fein SSolf glübElidf) jumacßen, mit einer geistigen gaßtgbeif unb 33ilbungoereinige, welcße ber ^)öße feiner Stellung unb ben^orberungen ber Seit entfpracßen. 2ll§ Vertreterfolcßer Sanbeögenoffen unb oor einem folcßen §ür«fien bürfe man nie jweifelßaft fein, aucß bie gewicß»tigften fragen jur Spracße ju bringen, ba beibem flaren unb rußigen SßaraEter beS ffiolfeö, beibem ßoßen unb erteucßfefen Sinne be£ Äönigö, einSÄißoerfteßen nicßt ju beforgen fei.

@inem folcßen jwiefacß gebotenen äußeren unbinneren ^Berufe nicßt ju folgen, einen folcßen ooll*fommenen geeigneten, ja oieüeicßt einjig fcßicblidßettSeitpunft ju oerfaumen, um bem Äönige Siebe unbAntwort ju geben im tarnen be§ SSolfö, Siebe unb