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ungeachtet allmächtig bleibe y/ imb baten ben «KönigeS aud) nid)t ungnäbig ju beuten, wenn fie il;mihre Privilegien unb bie Skrheißungen feiner 3Ior*altern Vorhalten mürben. ®er «König aber gabbarauf bie ©erftcherung, baß er bie Sterte ber©fänbe mie im Allgemeinen bie ganje £anbeöverfaf«fung aufrecht erhalten unb feinen feiner Untertanenin bem, ma§ er füglich unb billig für Siecht anfe=hen fömte, beeinträchtigen merbe.
SBenn vor mehr als f)imbert fahren Preußens©tänbe fo fchlicht unb einfad)/ fo frei von Plen*fchenfurdfjt unb perfönlichet Slücfftcht auf ©ott unbihren .König vertrauten, meitn ber ©trengfie aller^ol;enjollern bieS Vertrauen fo ebel mürbigte unberfannte, benn follte man \t%t S3ebenfen tragenmit vollem Vertrauen ftcf> an «König gtiebrich 2Bil*heim IV. ju menben?
3$or Plit= unb Stammelt mürbe bet i l anbtagerröthen müffen, menn berfelbe in fo »nichtiger ©ad)eAnjianb nähme bem eblen ^errfcher, bem finbltd)frommen ©ohne gegenüber, ber Slerheißungen feinesköniglichen SSaterS ju gebenfen. ‘
4) -Ski ber ^Beurteilung ber fraget ob ber•fntlbigungS«l l anbtag unb ber gegenmärtige Augen*