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Der Preußische Huldigungs-Landtag im Jahre 1840
Entstehung
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SMefe spribilegien unb bie batauf gegrunbetefffinbifdje SSetfafftmg maven immer (Scgenftanbe ber2(jfefurafion§=2fcte gemefen, welche fPreußenö ,£err=fcfjer bet jebem 9tegierungömed)fel bem ßanbe er»tßeitten. fönne bafjer feinem 93ebenfen unter--liegen, aucl) bie non Äonig grtebrtcf) SBilßelm III.gefefslid) angeorbnete ftanbifclje Vertretung be§ £an»beö al§ ©egenftanb ber ju erbittenbett ‘2tffecuraticm§»2fcte ju bejeicfynen. 2Cl§ ein unnerjeißlidjeS Verge»ßen gegen ba§ fianb muffe e§ »ielmefjr erfcf>einen,menn man bie§ ju tßun unterließe.

2) Sn mie fern bie SSitte um 3uftc!)erung ei=ner bereits non bem ßocfjfeeligen Könige uerißeißenenSanbeSreprafentation ©eitend beS jefst regierenbenÄönigö SDfajeffat überhaupt et»a§ 2fnbereS bebeutenfolle, als ma§ biefelbe mirflid; befage, erfcßeineumerflärücf).

SBenn bei ber 2teußerung „baß biefelbe einenAntrag auf eine ßonffitution" ju bebeuten fcßeine,etwas non bem Snßalte ber ©enffcßrtft 2£bwetcf)en=beS nerftanben werbe, fo fei biefe Meinung auf feineSBeife aus ber Settern ju entnehmen; bie noll=fommen beutlicße Raffung ber Senffcßrift bejeicßneeinfad) bie, nad) ben SBorten ber Verorbnung nom

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