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obgelegen f;atte unb nädjjfbem bie ooit bemfelbenentworfene ißrem Spalte nad) bereits naf;er be*jeicfmefe S)enffcf)rift oerlefen.
®iefelbe würbe mit ben cntfdjiebenjien 3 eid)en»oßjMnbiger Suftimmung unb lebhaften 83eifallS»on ber überwiegenben 9Äef)rjaf)l ber SSerfammlungaufgenommen, hierauf aber bie Debatte über bie2 )en!fd)rift eröffnet unb jundd;ft auf ben Snfmlt, fo*bann auf bie gönn unb 2 tbfaffung berfelben geleitet.
©egen ben Antrag, in bie 2 )enffcf)rift bieS3itte um 3uftd)erung ber fiänbifcfjen SSerfaffung,namentlich aber ber oerfjeipenen 2anbeSreprafenta=tion aufjunefnnen, erhoben ftd; fogleidj einige @tim=men. @S würbe angeführt:
1) ®aß bie ffanbifdje SSerfaffung feineSwegeS ein^Prioilegium genannt werben fönne, baS (Sonoofa*tionS = patent ». 17. guli aber, über beffen auSbrüdslid)e grage man nid;t InnauS gehen bürfe, nur »onsprioilegien fprcd^e 5
2) baß bie 23itte um 3uftd;erung einer SanbeSre=präfentation nicht mel;r noch minber ju bebeuten fd)eineals einen Antrag auf eine ßonflitution, ju wel^d;em jebodf) feine SSeranlaffung oorßanben fei, unbweld;er fcfjwerlid; in bem SBunfche beS SSolfeS liege y