diese Schrift ei» recht zahlreiches »nd unbefangenes Publikum fin-den möge." — Die Dresdener Abendzeitung 1841 vom 25. Sep-tember sogt: ,,Diesmal hat sich dieser wackere Kämpfer für geistigeAufklärung (Haurenski) die höchst wichtige Aufgabe gestellt, Für-sten und Völker vor den Bestrebungen der Lichtscheuen auf die ein-dringlichste Art zu warnen, indem er die Werke der Obskurantengegen sich selbst zeugen läßt. (Nun werden viele dieser Zeugnisseim Auszüge mitgetheilt.) Man kann dieser Schrift, die auf engemRaum von 122 Seiten so viele interessante Materien abhandelt,«nd die geistige Pest unserer Zeit in allen ihren Verzweigungen, inihrer Entstehung und Ausbreitung schildert und eben so gründlichdas Heilverfahren gegen dieselbe aufstellt, ihre allgemeine Brauch-barkeit unmöglich ablaugnen und jeder Gutgesinnte wird ihre Ver-breitung unter allen Ständen zu fördern suchen." —
Erich HanrcilSki, zu Gard' Ebrr, die Zeichen der Zeitober die jetzigen Vetvrgnngcn in der Natnr, in derbürgerlichen und religiösen Welt als Vorboten einerbcgeren Zeit. 8. elegant broch. z Nthl.
oder s. fl. s«» tr.
Der Hr. Herausg. des allgem. Anzeigers der Deutschen sagtdarüber in Str. 49 dieses Blattes: „Dem geistreichen, scharfsinnigenund menschenfreuNieben Verf. macht diese Schrift eben so großeEhre, als der freisinnigen Censur in Weimar. Der Zweck derselbenist Bekämpfung des Obscurantismuö im Staats- u. Kirchenwes.nund Beförderung wahrer Aufklärung. Sie verdient die aufmerk-same Beachtung aller Biedermänner, denen die Beförderung deswahren Wählender Menschheit wirklich Ernst ist." — Die Abendztg.vom 28. Febr. 1838 erhebt diese Schrift zu den ausgezeichnetstenu. freisinnigsten Erscheinungen der neuesten politischen Presse, alleinbei der Ausführlichkeit dieser Recension müssen wir unsere Leserauf sie selbst verweisen.—Die Blätter für liter. Unterhaltung 1838Nr. 76 sagen: „Referent hält dieses Buch für ein nützliches, daman eine belehrende Zuspräche über die Ereignisse der Zeit darinfindet. Wir wünschen dem Buche recht viele Leser."—Das Bcrl.Conversationsbl. 1838. Nr. 36 sagt: „Das Buch ist zu empfehlen,"Die Kirchenztg. 1838 Lit-Bl. Rr. 31 sagt: „Mit je größeremInteresse Reste. diese Schrift selbst gelesen hat, desto mehr glaubter eilen zu müssen, sie dem Publikum zu empfehlen, denn sie istohne Frage eine der besten Flugschriften, welche unsere in dieserBeziehung doch so fruchtbare Zeit hervorgebracht hat. Indem wirrühmend die edle Freimüthigkeit derselben anerkennen, gestehen wir,daß ihre Erscheinung der Weimar. Censurbchördc zur wahren Ehregereicht. Recensent drückt dem Verfasser herzlichst die Hand undempfiehlt Allen, welche durch die Vorgänge der Gegenwart sichbeunruhigt fühle», dieses Wcrkchen, welches auch die Verlagshand-lung wahrhaft schön ausgestaltet hat." —