Überreste des in der alten
Kirche zn Gehofen aufgestellt gewesenen Grabmals
c y luszug aus dem ßchreilen des ^Architekten und ßcbriftsteUcrs (Herrn OTTO MOSERzu Xeipzuj an Lolis FERDINAND 'cf'reiherrn VON EBERSTEIN zu Cüiesden vom11. tJ'ebr. 1S76.
„Noch 'könnte ich (las herrliche Denkmal zeichnen, rechts <ler FELD-MAHSCHALL in vollem Harnisch, den Ilelm zur Seite, links dieGEMAHLIN, beide vor einem Crucifix knieend, das Ganze vonzierlich gearbeiteten Wappen der verwandten Adelsgeschlechterumgehen. Dass dieses kostbare Epitaph so vandalrnhait vernichtet werdenkonnte, habe ich dem sei. Pastor Wollweber noch heute nicht vergehen“ (vergl.auch L. E. v. Eherstein, Geschichte S. 1094).
Dieses Grabmal (mit Ausschluss dev Kopftheile) und die Grabsteine von Philipp(f 1554) und Georg Philipp v. Eberstein (-J- 1654) wurden ebenfalls im April 1859 vondem Herausgeber dieser Beigabe aufgenounnen.
DES
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