-WeH
'->l 7^-!.. G
^>Htz^'.M7
«N^
^-tz
>>,K,
AMk
'- WW
WAÄ-
x"'
'.'.HL
X 65 X
doch bat durch diese beede / ind Gelegifftgeine Nriev / noch Siegele«/tisch Freyheide« noch geinc ^««Ken in den vürjchr. Verschreivungen begriffen/ wirmdvnße Vürfahren/unsen Vndersarßen vürschr.gegeven haven gekränÄt/noch ge-eanzellirersM/ dandie in Ire vollkommene Mache blyven / ind geHalden werdensüliett- !6-
copi-, «.everülls wcgcn der Tmcken-Scewr
de I. 1546.
Clautula concernens.
M Gottes Gnaden Wir Wilhelm Hertzogzo Gülich/Cleve ind Berg/Graff dl.io?«zo der Marck ind RavenSberg / Her: zo Ravenstein/zc. Dom kontt. Nademeunser Rltterjchafft / Steve ind sämmtliche Underdhanen unsers FürstendombsGülich allsülche 06enlIve-Hülff/ as mtt Uprichtung ind Jnwerffungin den KastenMen Vnsers Christlichen Glovens/ ind Nahmens Erv-Feind den Türcken up demRnchs-Tagzo Speyrin dem vier-ind viertzigsten Jahr negst verleden vcrabscheidet/uns mittountttdänigem Gehorsam/wie by anderen Churfürsten / Fürsten ind gemeinen Ständenglychfals gescheen / indrechtltch tngewilligt/ind van uns Schien begehret/dar ynen lülches gemNatheil gebehren mögt. So bekennen tvir demna vür uns / vnse Erven ind Nakom-lingen ^eryogenzo Gülich/^. dat sülche Bewilligung ouch Vprichtung / indinwerffen in den gemeinen Rasten gerärcer unser Rweerschafft / Geede ind Under-danenUnsersFürstendombs Gülich yren Erffen indNakomlingen an yren herge-dragten GeMonheiten/Rechten Freyheiren ind ^n/^en in geinem Theil hindersltg/nochnacheiltg syn / sonder dieselveglychwatl in yrer LVerde ind Macht blie»venmd gchalden werden Men / alle Geferde indArgelist hierinnen uißgescheiden.zc-
Lojsia Kevcrsaliz über O^/7s^-Uttd attdetM
cie 4. /unii 1598»
Clausula cc)iiccrnen8°
ON Gottes Gnaden Wir Johann Wilhelm Hertzog zu Gülich/ Cleve und Berg/Graff zu der Marck und Ravensperg/Hcr: zu Ravenstein / doin kundt / nachdemuns unsere liebe getrewe Räthe / Ritterschafft und Stede unserer FürstenthumbGülich und Berge zu Verthätigung von allerseiths in den bmachbahrten Nieder-ländischen / Burgunvtschen und eine Zeitlang Cöllnlschen Landen kriegende Deilhochbe-MngterUnterthanen/auch Abwendung deßvielfältigen Streiffens / Plunderens / FangenS/Spnnnens und anderer Thätlichkeiten / und sonsten unterschiedtliche und ansehentiicheStewren etliche Jahren hero/auch jetzo eine fteywillige Verehrung in Unterthänigkeit gereicht/undgkwllliget / und darumb diesen unseren Schein ihnen gnädiglich mitzutheilen gebeden»Also bekennen Wir hiemit für uns / unsere Erben und Nachkomlingen Hertzogen zu Gülichund Berg/daß solche O<?/e«/ott,-LandlUNd andere biß anhero frey gewilligee Seen?--rminychbeedcn bemelten unseren Räthen/Ritterschafft undStätten/chrcnErben und Nach-komlmgm an ihren habenden privileglen'und Gewonheiten nlt nachtheilig seyn / sonder die-selbigem lhrer Werde und Macht verbleiben sollen / Daß llVir auch densilbigen
zuwiderste mit dergleichen beeden/und Stewren ins künffcig nit beladen / ode«beschwären/oder diese Stewren zu einiger der gemeinen Landtständen NachtheilsZep nie ziehen sollen noch wollen :c°
.rr