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Abtruck || Deren || Vor Ihro || Römisch-Kayserlich- || Und || Königlich-Catholischen || Majestät || Preyszlichstem Reichs-Hoffrath || Wider || Ihre Churfürstl. Durchl. zu Pfaltz || Als || Hertzogen zu Gülich und Berg etc. || In Appellations-Sachen || Gülich- und Bergischer Landständen || Pro & Contra || Gepflogener Handlungen
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Welches dan pro «exsUvo darumh anscheinen mögte / daß vorbemelte impoliNsns,..... ... den Alters und nach erster Gedurth dieser ^ccllen-Aufftag nnt zuthun und deyrathen

: ' dero LiNid-Sranden / und zwar zu gemeinem Besten deß LanoS / und Bestreitung des-

' Nothwendigkeit/ zur Des-na»», zum Bau/ und Unterhaltung der MMtz/auch

', anderen vorgefallenen Kosten bald höher / bald geringer auffdie Waaren und conium-S' p:ibi!ien / zu gewissen Jahren gesetzt / hernach wiederumb resulcirirt / auch wohl mom' 1 s>roprio deren Lan^Skättden zugelegt worden ; also daß man davor haltenmögte/ ob

-: '!li< ^ wären dl? Lands-Kursten und Herren ihrem Wohlgefallen nach nicht mächtig gewesen/> wegen Aufflag der ^ccllen zu <lllponiren / sonderen dieselbe zugleich mit von de-

MiH-k ? nen Land'Sländcn bey ehemahligen Landtagen auff erst gedachte proroc«!!-» ssch bezogenbaden ; und solches umb destomedr dafür gehalten werden mögte/ daß Sr. Regieren-... . ^ der Cburfürstl. Durchl. Herren VatterS Cburfürstt. Durchl. glorwürdigsten Anden-

<ken6 Krasst deß mit dero RitterfchM und Stätten getroffenenHaubt ^ecefs. ohnede-. re.iselden vorwisicn keine AccinS und dergleichen Aufflagen in dero Hertzogthumb-undLauten anzusetzen / an welche veclarseion Sie per mollum «(,»era<Aüs, Lc rnucuse ollli-. ' ^sriolii» vi ^uris N2tura!i5 6: ^enri»m, quöct Niki! rzm nacor»!« , czusm <zuoä semel plseulr ,

^ ' »mpliüz l-rvsrj clchssr verbunden zu seyn / rechtlich erachtet werden mögte; insonder-

' M heil da diese i9cc!a.facivn »hsolure und ohne emige K.eliriötion geschehen/ und auch zensra-lt .,... wer und ohne einige Lxcoxtwn zu verstehen stye.

.. ES wolle aber hingegen auß denen erfolgten Landtags-Verhandlungen und jetzge-

wetten Haudt.^eeelloder desselben meroiru vornembltch anzumerken seyn/ wie daß Sr.'' Hoebfürstl. Durchl. sich darinnen allen hohen Lands Fürstl. Rechten / k^-en / und' i ^ c?' i^sz o:«sl gerech:fauch durchgehends nichts außgescblossen / welche deroselden Vermög. ':? ^"M der güldenen lluü (^roll ^»rrj . denen allgeinelneu Reichs - Sätzen/und äydiich be»7^^ fchwöeneKaysert.Wadl-c!spiru!Äci0n,bevorabaußdettlMünkertsch°und OßnabrückifchmFriedeas-Schluß und mehr anderen atthiesigen NegierungS ^5 und Landtags-Hand-

...' , lunacn comp?ri?en mögen / nicht allein imgenngsten nicht begeben/ sonderen vor Sie

unddero ptt^rjsäx festigllch behaubtenwollen ; dessentwegen dan obgemelteErklärungder seilen halber Ihnen an dero hoben Lands- Fürstl. gerechtsam und reellen ( wor-^ /. ^>lr MM j tz unter die ^ccllen nicht gerechnet werden / «zuamvi, ^nllrcas Xnicheri

Zk/o ^v. zyr. lcridac: acetiia eriam lle cerviila ^Zier-Steur / Sier^ReHzr/ <^uia lolvimcin rccvZtiicjonem llzperiorirati» » ineer fruätu« ^uriräi<Aic,ni« , öe lubjelAioni» rell'eram refer-rur; 6c paulo poll : accillse ir, viÄualibu« czuoczue sci prjncipem lpeätanr.jcem zVollneruzp^A.

^cc//L ) nicht pr-jullicwen nwgen / sonderen nach Li tterlichen Inhalt der-gestalt zu m^erp. euren ist / daß der Lands - Fürsten Hochheit/reiben und gerechtsambim geringsten nicht lleroSren.

Und daß es auch bey erwebnten Haubt k.ecel?en keine andere Meinung gehabt/ist

^^ auß dem Veysae deß blossen WortS: Voewlsten qnugsamb abzunehmen/so keinencon-

' le"lu!n . welcher sonst mit dürrem Wort:Bewilligung außgedruckt werden müssen /

' cüm «llsinoenc!« oll!?Aarioni» est, ill » nilii palam vcrbis exprimz?ur, omillum ceriM

. M tttkur, eigentlich import»ren könne noch möge» indem Nicht zu pr«tumiren / daß / da

- Jhro Hochfürstl. Durchl. von dero Herren Vorfahren mit so stätlichen Kayserlichen

^ ?r»v:ic^.en der ^ccistn balder versehen waren / so gar dan dieselbtge Lonillio der Ra-

tben Freunden/ wiedaspclvNegium KayserS l.ullovicimeldet/ »mpoawen/ karviren/die^ .1 tmp^brwn öc üaruret, all anriquo angehen : UNd die 2UÄa, recipirM mögen / einigen SN-

^ derwartlgen eoussnlllm heyzuholen und sich darzu zu ohllgirendieGedantken gehabtha-

den solle : <7irr2 conlenlum 2Trem nemo , minÜ5 princopz olllißscur ; es müste so.. . .ijdan gewesen seyn / daß deroselben die allergnädigste Kayserl. piivitezien nicht wisstg ge-

lj. Wesen / so wäre dargegen doch nichts verbindliches comrsktrt oder pscllcirt / sonderen

' durch die nachaebends an Tag kommene Uocumonra priviie^iorum unkrässtig und zu

' - I D nichts geworden : also daß diese Kayserl. pnviieZiA keinesweegs ausser Acht zu lassen/

' - ^ - .54 sondern deß gedachten Kaysers u,6c»vici folgenden rzz 8ten Jahrs erwiedertes und dem

. " " Margqraffen von Gülich für Jhne und seine Erben mitgetheiltes priviieZmm die ^ccl.

sen auff alle Waaren in tpccio zwar äecarminirt ; dabey aber dem vorherigen priviiexio

.. <zuva6 s^tionem Ac receprionem im geringsten nicht benimmt/ sonderen damit vielmehr

" xrzUvl;ü8wvelljrt/undSe.Churfürstl.Durchl.dieAusslag/VerhöhungoderVerrinPrunss

^ der Zellen / wie sie solche von Zeit zu Zeit gebraucht / und hergebracht / auß dero

^5 B Uu. s-ff.