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Buch 2, Theil 1 (1738)
Seite
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Vom Könige HZekettQ n. 5Z

" §. vir.

Seine Grmahlin hieß odrr ^ivlbe^(7i^ii.i)i8, von deren

Familie der Zeit noch nichts bekannt, 0) mit welcher er eine Tochter und

einen Sohn erzeuget. Die Tochter

war eine Gemahlin des Komgs ckuiäerici it. in Au-

strasien und nachgehends Monarchens in gantz Francken, der ihres VatersBruders Sohn, und mit ihm Geschwister - Kind im ersten Grad war.

in der Zahl der FräMschen Könige diesesNamensder Andere. Er mußte ein gantz wiedriq- und unglückfeeliges Schicksaalanfänglich erfahren. Sein Vater, als erwerben wollte, befahle ihm, nebstseiner Königlichen Mutter und dem Reiche Australien der Aufsicht undSorgfalt seines - Oonms oder Groß ^ Hofmeisters, (Zrimooicli. derihn auch, nach des Königs Tode denen Australischen Standen, als ihrenRönig vorstellete. Allein dieser untreue Mann suchte die Crone vor sei-nen Sohn cchiäebei-tum, damit er unter dessen Namen die Königliche Regie-rung führen mögte. (d)

Wie es aber nach dem gemeinen Spruch Wort heißt: Untreu schla-get feinen eigenen Herrn, also wiederfuhr dieses allhier rechtschassen diesem(tnmoMo. Der König in Neustrien cioäoveus 11. konte nun dieses un-möglich mit in Schooß gelegten Händen ansehen, absonderlich, daQnmoui-ciuz noch eine weitere Untreu an seinem gewesenen Herrn und König LiZe-berto, und an dessen Sohn O-iZodei-to begieng. Denn er ließ den Königli-chen Printz vgZobertum, als bereits von denen Australischen Ständen an-genommenen König, in seiner Kindheit eine Platte scheren, um ihn insClo-

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§- 7-

(a) Der Herr von Eckhart hat 77?^?. /. ^^5. />. mit bündigen Beweiß-Gründen dargethan und erwiesen, Königs S^ekei-ti lll. Gemahlin habe

oder geheissen, ob wohl die Sgmmgttkemi ungegründet, eine andere ange-

ben wollen, die sie eine Tochter deslVtgM-is-vomuscZi-imoolcli nennen.

(b) saget in dem L.eben des ^eil. es habe dieserKönig bey seiner Lebens-Zeit, da er noch keinen Sohn gehabt, des Qrimoalck SohnLhilctedertum iiäv^tiret und an Kindes statt angenommen. Werwollts aber glauben,daß König SiAedeetus bei) seinen munter- und frischen Jahren solches gethan hätte?Vielmehr ist zu vermuthen, (Zrjmool(ku8 habe dieses nur also vorgewandt, um unterdiesem Schein seine Boßheit zu verdecken»