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Buch 2, Theil 1 (1738)
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z2 I. Absatz. VII. Kapitel.

daß I ^eoäericus keine rechte eheliche, sondern lauter Lustarte und Huren«Binder nachließ, besten ersteres war

das anderei^MovevS; das drittecttii.vMMi'tis; das vierdte

(I0LLV8.

Diese hatte Li unecliiläis zu Metz Hey slch, und äeclarirts 8igebertum zumT^öm'g in Auftrasien, mithin dann auch zum Regenten inThüringen. DieGöttliche Vorsehung wollte es aber nicht geschehen lassen, daß böse Thatensollten gecrönet werden; dann die vornehmsten des Reichs, die ohne demLiunecNiiäem schon vorlangst wegen ihrer unmaßigen Regiersucht, Grau-samkeit und Geitz haßten, wollten diesen 8igebertum vor ihren Nönig nichterkennen, worunter ^LdlLiLLi/8 (b) und?i??mL78 die vornehmsten wa-ren, sondern sie trugen 11. Txönige in Neustrien die Austra-

sische Crone an, von welchem im folgendem Capitel mit mehrern wird ge-handelt werden.

§. xi.

(b) Dieser ist der Stamm-Vater der Carolingischen Nasser. Sein Le-

ben hat ein ungenannter Mönch, der damahls gelebet, beschrieben. Dieser Anonymussaget: Hrnultum proLapiü genitum Lrancorum, gltum Litis 6t nobilcm parenti-bus, atgue opulentilstmum in rebus Leculi LuilLe. Einer, Namens LImno, der nachden Zeiten LÄroliLalvi gelebet, und sein Leben beschrieben, saget: L. Arnultum ^(^ui-tanico patre 6t 8uevica matre in castro ibacenii in Lomitatu Lalvimontenli natumclle. Von seinem erwachsenen Alter schreibet der ^non^mus: (Zunclolst) Lubregu-!o Leu etism Lestori Lalcitü vel conLiliario Legis exercitcmäus in bonis artibus tra-stitur. I^unc ille cum accepilLet per multa cleinceps probatum experimcntg,jsm Dbeocleberti Legis Ministerin llignum aptavit. Lam virtutem belli geren-cli, Leu potentiam illius äeinceps in armis <guis enarrsre czueat, prseLertim cumLsepe pbulanges aäverLarum gentium Luo Lubegerit mucrone? ^uapropter este-üus est clemum, Lbristo prcrLule, omnium primus, c^ui (luclum pene cunstorumultimus viclebatur, im ut Lex proviircise, c^uas 6c tunc 6c nunc toticlem agunt clo-mestici, Lub illius sclministrÄtione Lolius regerentur arbitrio. Von seiner Ver-mählung schreibet der Anonymus: Vix cngentibus amicis Ltczue parentibus ab in-clita 6c nnbilillima gente nuellam, c^uia Ileus lic voluit, cluxit uxorem. Mit die-ser Gemahlin hat er'zwey Kinder oder Söhne erzeuget, als den Heil.

Bischoffen zu Metz, und /tblSLLlSLLlM. An dem Hofe des Königs stunde er ingrossen Ansehen. Indem er aber eine grosse Begierde zum Clösterlichen Leben trug,so begab er sich auch in ein Closter, und wurde nachgehens zum Bischosszu Metz er-wählet.