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Buch 2, Theil 1 (1738)
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VoM Köw'ge "fkeo^cdettoll.

ließ, daß das Gehirn daran hangen blieb, <..98. saget;

wiewohl die <?^ ^ behaupten wollen, er sey gleichfalls von derLruniclliicle zuin Tode befördert worden; Dahero hat zwar König I^beo-äederms mannliche kolleeltTt nachgelassen, die aber mit ihme hingerichtetworden.

Z. x.

Nun müssen wir auch fehen, was der König iMOvMicvs vor eineGemahlin und Kinder qehabt. Er behalff sich auch anfänglich mit con-cubinen z als aber der H. cowmdLlms aus Jrrland zu ihm kam, und ihm dar-ob straffte, auch ihn ermahnete (a) eine ordentliche Gemahlin zu nehmen,so entschloß er sich des Königs in Spanien Tochter,

cz^j, darzu zu erkiesen. Er ordnete eine ansehnliche Gesandschafft dahinab, und ließ um die Printzeßin anhalten, die ihme auch von dem Vater,doch mit dem Beding zugesaget wurde, er solle sie nicht verflossen, und miteiner concudine vertauschen. Das Versprechen war gut, und die Abge-sandten beschworen es; Die Printzeßin wurde auch nach cboions, woselbstsich damahls König rlleoäericuZ befand, gebracht, und von demselben mitgrossen Vergnügen angenommen; die Freude hatte aber bald ein Ende:Denn die alte neidische und mißgünstige Königin Lrumcklläiz ruhete nichteher, bis sie dieselbe durch allerhand imi-iAuen und listige Nachstellungenverhaßt machte, welche auch beym i'lleoäerico so viel wurcketen, daß er sieach einem Jahre unberühret ihrem Vater übersendete, doch aber die mitihr empfangene Ehe - Gelder zurück behielte. So treu- und Gewissenloswar König i'KcoZerjcus gegen seine unschuldige Gemahlin, und so leichtfer-tig die LrunecKjWZ) welche lieber sähe, daß ihr Enckel mit Cvncubinen sichbehülffe, als eine rechtmäßige Königliche Gemahlin zu haben, dann beydiesem letzteren befürchtete sich die gottlose Li-uneclllläiz, es mögte ihre ^u-tllvritTt am Rönigl. Hofe verringert und geschmälert werden, 0) welchessie bey denen 6oncubinen nicht zu befürchten hatte» Dahero kam es auch

daß

(s) 5-^ schreibet: Veredatur tunc Li'Uneckiläii-, ne ll, sbjeÄis concubims, Kesi.nam sulX pl-iefecillet, clignirgtis gtczue bonoris llii mc>6um smputgsset. So aott-loß war diese lZrunecliilclis, daß sie auch den frommen Bischoff Oelläenum m Vien.ne- weil er dem^tteollerieo sich zu vermählen eittgerathen hätte, steinigen ließ, wiemeldet»