ZO !. Absatz. VN. Kapitel,
krancorum hingegen geben vor, die Groß-Mutter Li-unectMis habe ihn
durch beibrachten Gifft aus dein Wege räumen lassen, (a)
§. ix.
Beyder verstorbenen Könige und Brüder Gemahlinnen oder con-cudmen müssen wir allhicr noch aufsuchen.' König in
Australien, der älteste Bruder, hatte erstlich eine Loncudine, deren Nameaber unbekannt, mit welcher er eine Tochter, derenNamen man gleichfallsnicht weiß, erzeuget, die anfänglich noch gar jung an dem Printzäum vermahlet wurde, wo doch die Ehe nach der Zeit nicht erfolget, sondernsie wurde vom Könige i'lleociLrico gefangen, der sich dieselbe wollte an-trauen lassen; er wurde aber hiervon durch das Zureden seiner Mutter,Li-umclniälZ) abgehakten, welche ihm vorstellete, was Massen es sich nichtgezieme, noch erlaubet sey, seines Bruders Tochter zu Heyrathen. (--) Woaber diese Tochter nachgeyens hingekommen, solches wird von keinem m-llorico angezeiget.
Nachdem vermählte sich 'i'lleOäedertus an eine schlechte Person, Na-mens Lln.iemi.vl3, welche seine Mutter zu Metz von denen Kauffleutenerkaufft hatte, und also ihre Magd und Leibeigene war, welche aber i'lleo-äedertus wegen ihrer schönen Gestalt zur Gemahlin nahm, und aus einerMagd eine Kömgin machte, (b) Dieses geschähe ^nnv 607. Er ließ sieaber ^nno 6io. wieder ums Leben bringen, und nahm an deren statt eine,Namens I'keuäeckiläis. Wo diese nach I^eoäeberü Tod hingekommen,solches ist unbekannt.
Mit der LiUcKüäe hat 'I^eoäedertus einen Sohn erzeuget, Namenswelchen die Königin Lrunecbiiäis ^nnc>6i2. ums Leben brin-gen ließ, wie bezeuget. Von der i'lleuäickMe wurde ihm einSohn, der KMkovxD L hieß, gebohren, welchen vorbesagter Massen König'rtieoäeMuz zu eben dieser Zelt mit dem Kopffe an einen Stein schmeißen
ließ,
(a) schreibet: 1'beo6erlcum xeries Ivlettenls rnorsntem vMäum Zivuutn«xerculluM inter lAniz incenäia mortuum elle.
§. 9.
(s) Dieses bezeugen die
(d) nennet sie uxorem utilem atque s cunÄiz Vedem enter Ä-
Ibeoäeberti Noneüe comxortavti.