7,0 Klasse IV. Kap. II.
sielen hierauf an »em-ic.um i.eonem, Herzogen zu Sachsen und Bayern,(s)welcher einen andern Herrn, Nahmens Friedrich damit beliehen, von wasvoreinerFanulieaberdiesergewesen, solches ist nicht besannt. Vermuth-lich mag er aus der nahen Freundschaffc derer Böbmerburger, oder Rothen-burger Grafen seinen Ursprung gehabt haben. Dem mag nun seyn wielhmwolle, so ist doch dieses gewiß, baß man von diesem briclericoi. mehrere undsichere Nachrichten von denen Grafen von Beichlingen sindet.
xkwxkict/Z i. ist demnach derjenige von welchem die folgende Gra-fen von und zu Beichlingen, bis auf deren Ausgang ^nno 1567. in ordentli-cher Reyhe abstammen. Er ist schon 1144. mit Beichlingen invettirt gewe-sen, Massen er in diesem Jahre sich, nebst andern Geist und Weltlichen Her-ren, als Zeuge init unterschrieben, als Graf Christian von Rotenburg undRelbra zu Zechenburg ohnweit Sondershaufen einige in dem Riethe beyGerßbach in der güldenen Aue zwischen Kelbra und Heringen gelegene Oer-ter,so damahls wegen des Wassers unbrauchbar waren, mit Genehmhal-tung des MayntzischenErtz - Bischoffs an das Closter Walchenried scheuch-te. 0) Manfindetauch in einem vipiomate vom Ertz Bischoffe^l noiclo zu9Naynlz,cie /wno 1157. beym Herr Schannat //.
p. 4. unter denen Zeugen: c/e
Sein Land gieng bis in die Gegend, wo heutiges Tages Weissensee ge-legen ; wie aber des Thüringischen Landgrafens i.uäovjci iv. berrej Ge-mahlin Judith oder sut» auf feinen Grund und Boden gedachte StadtWeissensee erbauet, solches wird weiter unter nipm-teLeoArupNicamit meh-ren angefübret werden.
Seine Gemahlin war Heliuburg, Grafens von Gleichen
leib-
tz. ix.
(g) Dieses geschähe durch ordentliches Erbgangs-Recht: denn seine, nemlich des Herhogst^enrlci Leonis Aelter-Mutter war obgemeldte Gertraud, Lclibertiil. Marggrafenszu Sachsen und Thüringen Schwester und Erbin, und ttenrlci des Fetten zu NordheimGemahlin, aus welcher Ehe unter andern Iiicben?o, K ayscrs I^tbanill. Gemahlin,und von dieser eine Tochter Rahmens Gertraud,ttenricü Leonis Mutter erzeuget wurde.Siehe Hübners 149. Genealogiscke Tabelle.
§. iv.
(a) Viel. zz. 49.