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Buch 2, Theil 2 (1738)
Seite
741
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Von denen Grafen von Beichlingen. 741

in die väterliche hinterlassene Erb-und Lehen-Güter trat, und folglich Beich-!gen mit überkommen hat. (b) ^ ,

Dieser Egbert war anfänglich bey dem Kayser m grossen Ansehen;allein er siel bald hernach in dessen Ungnade; denn, weilen er ein tapffe-rer, ansehnlich-und reicher Herr war, und bisweilen mit denen Gegnerndes Kaysers vertraut umgieng, so geriethe er in Verdacht, ob sirebete eraar nach der Kayserlichen Crone, dahero ihn der Kayser in den: SchlosseGleichenbelagerte; (c) allein er schlug die Belagerung völlig ab, wurdeaber das folgende Jahr meichelmörderischer Weisein der Eyseubütteli-schen Mühle bey Braunschweig ermordet, (cl)

Was er nun an Land und Leuten besessen hatte, das ssel an/eineSchwester Gertraud, und darzu gehörete auch Beichlingen. Als sie sichnun mit Graf Heinrichen von z^ordheim dem Fetten, Hertzogs Ottenvon Bayern und Grafens in Nordheim Sohne, vermählete, so brachtesie ihme diese Lande, nebst Beichlingen mit zu, daß er nicht alleia ein Herrvon Braunschweig, Göttingen und Nordhenn, sondern auch von Beich-lingen war; wiewohl er sich von diesem letztern nicht geschrieben,sondernnur allein mit den Grafen-Citul von ^ördhelm oder Behmerburg zufrieden gewesen, l»

Dieser Graf Meurich stifftete das Closter Burßfeld, (f) wo manaus dem Donatione-Briefe ersehen kan, wie er damahls die gantze güldenne 2lue mit in Besitz gehabt, dahero er unterschiedliche Guter zu wer-ther, Steiubrückeu, Su?rdhausen, Adleben, Berge, Dalheim, Welfe-rode, ja gar auch inBelbra, nemlich die dasige Kirche,mit dreyzehen Hufen

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(t>) lUem 1. c.

(c) Ss^c/,7/?/// g<i ^nn. 1089.9. m. 658- Die ^«Ä7/7s/?n

7-^7. 9.426. 7^^7/^ 7^ IO89. 9- m-

1147. Der ^0,^.270. i.ab. in.

9-375- ^^7/^7s7//^?^/s,-9»m.il.9. 226.und noch andere niehr.

(N) an. 1090. p. IZ8-

^^^,9. m. 240. gNsn. 1090. an.

I.eikmrium I'»m.l.p .7Z2. (7^/^. a«.i k. a. 7^ 77/^/s 7//«-.

37vm. I. s). 546.

(c) ViN. 7l/e>7e^7 /)M^/7s ^ ^ 77/^,7^ 7//«/?,^-

"9om. II. 9. 427.

(t) Siehe ^.euckfeldö