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Buch 2, Theil 2 (1738)
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Klasse IV, Kap. II,

kannt. Seine (Zualitwren werden beschrieben. Was er in der VäterlichenErb-Theilung bekommen. Sein Ti-tul. Wird ermordet. Ob er männlichekvtteeinrr hinterlass'n, von seiner Ge-mahlin und Tochter, und wem jene alsWittwe, und diese als noch ledig gehey-rathet. Beichlingen kommt an die Gra-fen von Groitsch.

T. Vi. Leuckfelds Meynung von der Ver-mählung des Grafens Lunoniz Luni-guniäis, und ihrer Tochter gleiches Na-mens. Muthmaßlich? Gedancken, dieGrafschafft Beichlingen sei) an des ent-leibten Bruder Graf Sigfrieden vonBöhmerburg gekommen.

§. VI. Die Lucceikion in Graf Sigfridenwird in der Grafschafft Beichlingen er-wiesen,und ein Lekicmo (ZenegluAiciumbeigebracht.

§. Vil. Graf Sigfrieds zu Böhmerburg undBeichlingen zwei) Söhne. Der ersteVolckmar wird Abt zu Corbey. Derandere Sigfrid folgt dem Vater in derRegierung. Dieser stifftet das ClosierAmelunxborn. Dessen Gemahlin undTod.

K Vlll. Von diesem GrafSigfrieden sollennach Tenzels Meynung alleGrafen vonBeichlingen abstammen. Diese Mey-nung wird widerleget.

§. ZX. Die Grafschafft kommt an HenricumI_.eu.nem, Hertzogen zu Sachsen, der ei-nen andern damit beliehen, der Frie-derich hieß, dessen Familie aber unbe-kannt.

H. X. Vom vorgedachten l^riclenco l. stam-men die Grafen von Beichlingen ab.Sein Land gieng bis an Weissen-

see. Seine Gemahlin, und zwei) Söh-ne.

Z. Xl. Neginbod, der jüngste Sohn, wo erseine Güter gehabt.

Z. Xll. Der älteste Sohn l^riclericus is.pflantzet die Familie fort, undllicceciirtin der Grafschafft, seine Gemahlin undSöhne.

§. Xlll. Der älteste Sohn Graf Dieterich istein tapfferer Krieges-Held. Wird vomPabst in den Marianischen Orden auf-genommen.

§. XIV. III. der zweyte Sohn

lucxeclirt in der Grafschafft. Bekommtnoch weiters die Grasschafft Oohcaund Rothenburg, wie auch die güldeneAue, mit der Stadt Kelbra. SeineThaten, Gemahlin, Kinder und Tod.

§. XV. Der vierdte Sohn Hermmmi wirdein Dumimcemei'. Der älteste führetden Titul eines Grafens von Lohra.Lebet mit seinen Brüdern friedlich.

§. XVI. Dieses Grafliche Hauß theilet sichin zwey Linien, nemlich in Rotenbur-gisch - und Beichli. gische. Von derletzten, nemlich Rotenburgischen wird

Z. XVll. und

K. XVIII. von ihrem An-Fort-und Untergän-ge gehandelt.

§. XIX. XX. XXI. XXIl. XXIII. XXIV.XXV. XXVI. XXVII. wird von derBeichlingischen Linie bis zu deren Ab-gang gehandelt.

§. xxviii Eine Linke führet den Adel-Stand.

Z. XXIX. Genealogische Tabelle der Gra-fen von Beichlingen Notenburg. Ei-ne gleiche der Grafen BeichlingischerLinie.

§. I.