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Stammbaum und Chronik der Familie Zeller aus Martinszell in Bayern von 1500 - 1900 : nach gedruckten Quellen, amtlichen und privaten Mitteilungen
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Sekretär, späterhin Oberjnstizrat in Stuttgart) und Anna Marie vonLinckersdorf, Tochter des Johann Jacob von Linckersdorf hl 71023Kommandanten von Hohen-Twiel, dann bis 173V von Höhen-Tübingen,ch das. 1734).

sFriedrich Jacob 2Adt war der Sohn des 1711! pensioniertenLehen-Propstes Friedrich Jacob Widt in Stuttgart h* 5. April 1640,'s 25. Mai 1722), und der Christine Dorothee Glandorf. Eine Schwestervon ihm, Christine Dorothee, war seit 8. Mai 1698 an Stephan Chri-stoph Harpprecht von Harpprechtstein, ^ Tübingen 12. Juni 1676, vomFürsten Anton Florian von Liechtenstein mit Diplom vom 28. Mai 1717geadelt, 1702 a.-o. Prof., 1709 o. Lrok. für. in Tübingen, dann Regie-rnngsrat n. Kammerproknrator in Stuttgart, 1713 f. Liechtenstein'scherHofrat in Wien, 1722 Professor u. Prokanzler in Kiel, 1728 Rat dermittelrheinischen Ritterschaft und anderer Stände, 1730 herz. Geh.-Natin Meiningen, 1735 f. Liechtensteinscher Gch.-Rat n. kais. Rat in Wien,ch 13. Jan. 1735 in Wien verheiratet. Söhne dieser Ehe sind u. N.Johann Andreas, 1706 -1771, Lomes pnlntinns, Bürgermeister undritterschaftl. Konsnlent in Eßlingen, dann Jobann Friedrich, 17101761,Reichshofrats-Agent in Wien. Eine Tochter, Johanna Elisabeth, warseit 1740 an Johann Friedrich Herwarth von Bittenseld verheiratet,welcher am 18. Juni 1757 als prenß. Oberst in der Schlacht von Kolinan der Spitze seines Regiments bei Erstürmung einer feindlichen Batteriefiel. Er war der Großvater des prenß. Feldmarschalls Carl EberhardHerwarth v. Bittenfeld, 4. Sept. 1796, ch 2 Sept. 1884).

Die Familie von Linckersdorf hvon Georgii's Biogr. Geneal. Bll.Linckensdors, im W. Dienerbuch aber, wie es richtig scheint, Linckersdorfgenannt) hat sich ans Würtemberg nach Preußen gezogen. Johann Jacobv. L. kam 1766 dorthin, trat in die Armee, wurde 1779 Generalmajorund starb 1785 m. Hinterlassung von 4 Söhnen, die ebenfalls Militärswurden. Von diesen starb einer 1806 als Major, ein zweiter 1807 alsPlatzmajor in Stettin. Später finden sich in den Armeelisten auch Enkeldes Gen.-Maj. v. L. Zu diesen gehörte August Friedrich Albrecht v. L.,Major a. D., ch 15. Jan. 1849. (S. Kneschke, Adelslexikon, III. 256.V. 311, der auch das Familienwappen beschreibt.) Heute scheint das Ge-schlecht ausgestorben zu sein. Nach einer Privatnachricht, deren Duelleich aber nicht kenne, soll ein Johann Friedrich v. L. Hs Cassel 22. Feb.1767), Bruder von Anna Marie v. L., hs. o.) ein Familien-Fideikommißerrichtet haben. Johann Jacob v. L., HVater der obigen Marie Anna