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Stammbaum und Chronik der Familie Zeller aus Martinszell in Bayern von 1500 - 1900 : nach gedruckten Quellen, amtlichen und privaten Mitteilungen
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Lndwigsbnrg, besaß Zeller eine vollständige Sainnilnng von Ölbildernseiner Vorfahren, die aber hcnte nicht mehr vorhanden ist, ohne daß bisseht ermittelt werde» konnte, wohin sie gekommen ist.

33. Reg ine Rosine Zeller HT. v. 27). * 31. Dez. 1754,blieb »»verheiratet und wohnte mit ihrer Mutter in Böblingen, von1787 an in Ludwigsbnrg, wo sie 1827 noch am Leben war. Sie sollsehr guttätig, darum stadtbekannt und beliebt, und, mit dem NamenTante Regele" bedacht, gleichsam eine Stadtsignr gewesen sein.

34. Carl Christoph Zell er HS. v. 27). * Böblingen28. Okt. 1752, 1' das. 25. Nov. 1757.

35. Immanuel Friedrich Zeller HS. v. 27). * Böblingen15. Nov. 1757, 1' das. 28. März 1758.

3b. Rosine Dorothee Zeller HT. v. 27). ^ posthumBöblingen 7. März 1701, ch dort 10. Jan. 1703.

Älterer Zweig Anhausen.

37. Carl Au gust Zeller HS. v. 32). ^ Hohencntringen 15. Aug.1774, ch 23. März 1846 in Stuttgart. Wurde in den KlosterschnlenDenkendorf und Manlbronn vorbereitet und bezog dann die UniversitätTübingen zum Studium der Theologie. Dort verkehrte er vorzugsweisemit Jonathan Bahnmeier und Bernhard Gottlieb Denzel. 1797 wurdeer iVInF. pllil. Seine Dissertation unter Gottlob Christian Storr warvs nrguunznto n vwieiniis". 1798 wurde er als Hilfsprediger undLehrer nach Brünn in Mähren berufen, verließ aber diese Stellung mitrühmlichem Zeugnis wieder 1803 und begab sich nach Burgdorf zu Pe-stalozzi, um dessen Lehrmethode kenneu zu lernen und sein überzeugterAnhänger zn werden. 1805 ging er mit einem jungen Baron Palm alsMentor aus Reisen durch Deutschland und Dänemark nach Schweden.Hierdurch trat er mit den bedeutendsten Pädagogen in Verbindung. Nochin demselben Jahre organisierte er eine Armenschule und Sountags-Schulc in Tübingen. In Detmold war er in Beziehungen zur FürstinPauline von Lippe getreten, welche ihm den Titel eines f. Ednkationsratsverlieh. Gegen Ende 1805 folgte er einem Rufe als Prediger undGymnasiallehrer nach Sanct Gallen und trat von hieraus bald in Ver-bindung mit Bayern, welches ihm die Einrichtung der Waisenhäuser inUlm zu Erziehungsanstalten übertragen wollte. Dieses Projekt kam jedoch

Stammbaum der Familie Zeller. 1Z