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Stammbaum und Chronik der Familie Zeller aus Martinszell in Bayern von 1500 - 1900 : nach gedruckten Quellen, amtlichen und privaten Mitteilungen
Entstehung
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IV. Linie Stuttgart.

I. Johann Ulrich Zeller HI, 1»)." Nothfelden 24. Nov. 1615, ff Eßlingen15. Dez. 1673', wo er auf dem evangeli-schen Kreistage plötzlich erkrankt war, undwurde in Stuttgart beerdigt. Vom 7. bis10. Lebensjahre wurde er von seineinSchwager Johann Leonhard Volkmar HI, 12)erzogen, besuchte dann in Mömpelgard dasunter dem Rektor Gnion Brisechou ste-hende Gymnasium, studierte in Tübingen,wurde dort 1633 NnZ. pllil., ging dann zu juristischen Studien aufdie Universität Straßburg, Ivo er 1639 zum vi. jur. promoviert wurde.Sodann nahm er die juristische Praxis beim Reichs-Kammcrgericht imSpeyer und ward von da ans für einige Zeit Hofgerichts-Advokat undPrivatdozent in Tübingen. Um 1650 wurde er zum Oberrat, 1659zum geh. Regimentsrat in Stuttgart ernannt, in welch' letzterer Stellunger bis zu seinem Tode blieb. Seine Biographie findet sich bei: WölfflinChristoph: Christl. Leicheusermon bey . . . Bestattung deß . . . Joh.Ulriei Zelleri... üb. Jercm. 47.10, gedr. b. I. W.Nößlin HStnttg. 1673) 4".

sDcr Autor war 164851 Repetent in Tübingen, 165157 Diakonm Urach, 165759 dass. in Tübingen, 165960 vrok. pllil., 166069vrol. Uieol. u. Abendprediger, 166980 Konsistorialrat und Oberhof-prediger in Stuttgart, seit 1671 Abt von Lorch, 168088 Propst derStiftskirche in Stuttgart.)

Zur Charakterisierung Zellers diene die Notiz aus dem W. Dieucrbnch:Dieser war ein gottseelig und gelehrter, vortrefflich beredter und sehrlaboricuser Mann, glücklich in vxpEckitiouibus und vommissionidus, allent-halben beliebt wegen friedliebenden Gcmüths". - Er ist der Stifterdes Zeller-Stipendiums an der Universität Tübingen. Von seinenSchriften sei die gegen Puffcndvrf gerichtetevisguimtiiz äs Ltntu