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imperii Eormnniei" genannt, ans welche Pnffendorf mit der „visputntiode ropubiien irrognlnri" entgegnete.
Seine erste Gattin war sX Tübingen 3. Juni 1645) MarieMargarethe Caspar s* t8. Juli 1629, ch Stuttgart 1. Nov. 1670),Tochter des Christoph Caspar, Bürgermeisters und Hofgerichts-Assessorsin Tübingen, dann 1646—1666 Landschafts-Einnehmers in Stuttgart,auch Beisitzers im engeren Landschafts-Ansschnsse, und der Marie Marga-rethe Grimmeis aus Waiblingen. Die Leichenrede aus Marie Marg. Caspar,von Job. Jae. Müller, u. d. T.: Christl. Leich-Predig aus; des 36 Ps. 19 v...als M. Vi. Zeller . . den 4 Novb. in des Spitals oberem Gottesacker einge-senckt.. worden, Stnttg. gedr. b. I. W. Rvßlin 1 l!71.4°, enthält biographischeDaten. Chph. Caspars Biographie befindet sich bei der Leichenrede vonJoh. Jae. Müller: König Davids treuer Rath und Gottes Hülfs undThat. . ans Ps. 35 v. 5 über den Tod des . . Christoph Caspars ....Stuttgart 1666. HJ. I. Müller war 1650—-52 Diakon in Neuenstatt,1652—57 Pfarrer in Zell am Altbach, 1657—73 nach und nach Diakonin den 3 Stuttgarter Kirchen, 1673—78 Stadtpsarrer bei St. Leon-hard, 1678—83 Dekan an der Spitalskirche in Stuttgart, 1683—89Abt von Blaubeuren, 1689 Propst und seit 1692 auch General-Super-intendent von Denkendors, ch I. April 1699.)
Seine zweite Gattin HX Stuttgart im Nov. 1671) war AnnaRosine Stieber Speyer 14. Mai 1637, ch 17. Nov. oder 19. Dez.1703). Sie war eine Tochter von Johann Ulrich Stieber, Advokat undProkurator am Neichs-Kammergericht in Speyer, und Justine MargaretheAmeys, Tochter des Cornelius Ameys, vr. zur., h.-w. Rats u. Kammcr-gerichts-Advokaten in Speyer, und der Magdalene Reinhard.
sJoh. Ulrich Stiebers Eltern waren Heinrich Stieber, Reichs-Kammergerichts-Advokat und Prokurator, Psalz-Neuburg'scher Rat inSpeyer, und Marie Streiter; seine Großeltern Johann Stieber, Pfalz-Zweybrückcn'scher Rat nnd Kanzler, und Sophie Brechte!).
Anna Rosine Stieber war in erster Ehe seit 19. Okt. 1658 ver-heiratet mit Wilhelm Heinrich Göll, Ur. sur., Advokat nnd Proknratorbeim Reichs-Kammergericht in Speyer (ch ca. 1668), in dritter Ehe seit26. Juli 1677 mit Wolfgang Adam Lauterbach, Geh. Rat in Stuttgartsch 18. Aug. 1678). Alle drei Ehen blieben kinderlos. Sic starb anSchlagfluß in den Armen ihrer Schwester Sophie von Gülchen. Bio-graphisches enthält die Leichenrede: Hochstetter Jacob Friedr.: Wunder-liche Führung des Heiligen Gottes, bei . . Leichbestattung der . .