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Stammbaum und Chronik der Familie Zeller aus Martinszell in Bayern von 1500 - 1900 : nach gedruckten Quellen, amtlichen und privaten Mitteilungen
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Amtmann und Schultheiß in Ebingen, 167986 Keller in Hvhen-Twiel,168688 Untervogt in Balingen), Sohn von Matthias Hasenreffcrhl 64344 Pfarrer in Stammheim, 164448 in Gündelbach, 164856in Klein-Sachsenheim, 1656-63 Kloster-Präeeptor U.Prediger in Manl-bronn, 166371 Pfarrer in Roßwag, 167183 Stadtpfarrer inGroß-Sachsenheim.

317. Sophie Margarethe Zell er HT. v. 15). Besigheim12. Juli 1683, ch dort 15. Feb. 1687. Paten: Johannes Zellcr,Dekan in Lausten H8) und Veronika Zeller geb. Fuchs H10).

318. Theodor Christoph Zeller HS. v. 15). Besigheim18. Juli 1684, st das. 9. Jan. 1685.

319. Eberhard Christoph Zeller HS. v. 15). '''Besigheim4. Aug. 1685, war 1699 Stull, tllsol. in Tübingen.

329. Marie Margarethe Zeller HT. v. 15). Besigheim22. Sept. 1688. Als Patin wurde mir genannt Margarethe MarieZeller, Gattin des Ur. Zcller in Speyer; darunter kann nur die zweiteGattin von Johann Ulrich Zeller H9), geb. v. Kück, zu verstehen sein, welcbcaber Marie Elisabeth hieß. Das Taufbuch scheint daher einen Schreibfehlerzu enthalten. Die Sterbmatrik für Besigheim von 168793 fehlt, da-her läßt sich nicht beweisen, daß Marie Margarethe dort als Kind ge-storben ist, wie vermutet werde» darf, nachdem sonst nichts über siebekannt wurde.

321. Kind hv. 15) nnbek. Namens, gleich seinen vier Geschwisternin der Kindheit gestorben. HNach privater Duelle).

16. Kind hv. 1). Namen unbekannt. Die Annahme seiner Existenzgründet sich ans die Angabe von Fischlin hiVImn. Illmll. ^Vürt.), ChristophZeller hl) habe 15 Kinder gehabt. Aus einer Privat-Mitteilnng, welcheaber nicht verläßlich ist, geht hervor, daß dieses Kind ein Sohn gewesenwäre und Christoph Adam geheißen habe.