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seines Dienstes xrivirot (bera«;bct) nnd entsetzt werde»konnte." Die Synode befiehlt ihm, „das; er hinfüro biszn fernerer Synodal Verordnnng der Kanzel sich gänzlichenthalten solle". Wie schmerzlich mnszte cS nicht dem alternden Vater sein, sich so von seinen« Sohne hintergangen znsehen! Wir verstehen es, wenn er in diesem für ihn soschmerzensreichen Jahre „wegen zngestandenem schwerenHauskrenz nnd wohlbekannter Trübseligkeit" geraume Zeitkein Konsistorinn; halten konnte. Erst im Jahre Ulli", wirdHeinrich Ovcnins von der Synode als Kandidat wiederangenommen, es versteht sich von selbst, das; dies nnr ge-schehen konnte, nachdem er seine» Schritt ernstlich berenthatte. Nnr eine Vezengnng ernster, anfrichtiger Bnßetonnte anch daS Konsistorinm veranlassen, ihn zwei Jahrespäter (1667) znm zweiten Prediger zn bcrnfen. siib dieÄbtissin anch diesmal wieder Einspruch erhob, ist nicht berichtet; ist eS geschehen, so hatte eS keinen Erfolg, die knrfürstliche Regierung bestätigte die Vernsnng. Wie sein Vater,so hat auch H. SveninS eine Zeit lang lvon 1t>7l IliTD)de«; Schuldienst versehen, bis dann Engel Hnmmelsiependen Dienst übernahm. Das; er von dieser Stellung so baldentbunden wurde, konnte der Gemeinde nnr erwünscht sein,denn seines VaterS Kräfte ginge«; von Jahr zn Jahr mehrzur Neige. In; Konsistorium vom 1«). März IliTN „beklagtsich der alte Pastor, daß ihn; der Ackerbau länger zn schwerfalle nnd Vorhabens sei, der großen Unruhe algemach abznthnn und einen Halfmann zn sich zn nehmen, der dieVcivirthschaftnng des Gutes übernehme." ll>7ü ist da»««der Sohn mit seiner Frau in das elterliche Hans gezogen.Konsistorium „sah es nämlich für gut an, daß der altePastor nnd seine Hausfrau als hochbetagte Personen denPastorat nnd Wiedenhof dem sungeu Pastor als ihren; Sohnund dessen Hansfran transportire nnd übertrage «nid daßder junge Pastor die Gemeinde bediene nnd die Eltern