heit und zugestandenem schivereu Hauskreuz und ivahlbe-kauutcr Triibseligkeit in geraumer Feit" kciu Kansistarimuhalten. 1671 erkrankte er sv schwer, das; man schau dasSchlimmste befürchtete, dach erhalte er sich wieder.
Der Nachteil, den die Gemeinde durch die geschwächteGesundheit ihres Seclsvrgers erlitt, wäre ein ungleich grasterer gewesen, wen» dem alternden Bater nicht in der Persauseines Svhues Heinrich eine Hülse und Stühe im AmteHeraugewachse» wäre, Schau im Jahre 1661 trug mansich mit dem Gedanken, den erst neunzchujährigeu Kaudidaten dem kränkelnden Bater zur Seite zu stellen, Alsmau aber diesen; Gedanken näher trat und die kurfürstlicheNcgierung um Ausfertigung der Bestalluugs-llrluude ersuchte,suchte die Äbtissin des Klafters zu Gräfrath die Anstellungzu hintertreiben, indem sie das Recht die Stelle in Sau»bar» zu besetzen, für sich in Anspruch nahm, Sie ivusttces denn auch bei der tathvlischeu Landesregierung durchzu-setzen, das; am 16, Februar 1666 au den zuständigen Amtmau» der Befehl erging, „das; ihr alles in dem Staude,wie es im Fahr 1661 für dem turbraudeulmrgischeu Einfallgewesen, lasset und den Pastareu dahin anweiset, das; erbei der mcpplwautiuiwu <der Äbtissin ader „Meistersche"zu Gräfrath) die mülutiou und uns das gewähuliche pbwit.umsuche und bis daran er salchcs varbracht ihn; kein vxareatiumgestattet". Aus diesen Befehl hin versprach Pastar Sveuius,das; sein Sahn sich varläufig des Predigens enthaltenwerde, Durch dieses Berbvt fühlte sich aber der ehrgeizigeJüngling auf's tiefste verletzt und suchte nun auf Schleich-wegen das zu erlangen, was ihm auf rechtlichem Wegeverwehrt wvrden war. Wie das Syuvdal Prat, van; 10,und II, April 1666 mitteilt, schämte er sich nicht, „seinenBater zu hintergehen und unter dein Namen desselben eineResignativn auf die Pastarat zu Svnubvru bei seiner hach-fürstlichcn Durchlaucht zu übergeben, wadurch sein Vater