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heißt es unter der Überschrift „Sonborn" i l), IlsrnnurnnsIVonmari vorn« pastor in Lonkorn lladst soolssinm sxprsssntntlono illustrisslini clomini insi prinsipis stv. clsgcur lsxitiins clomllt, proslanratus st x>sr O. OssÄNurntüln-istlanitcctls Uovssisnsis invsstitns viAsrs invsstitcwassorain naliis sxllibillrs st Äs IsAitinro introäustus, anno1539 odtinuit soolssiain. (Herr Hermann, Sohn desWcnmarns, wirklicher Pastor zn Sonnlwrn hat die Kirche(Pfarrei) auf Präsentation meines erlauchten Fürsten hin,über die er sich gesetzlich auswies. Nachdem seine Wahlbekannt gemacht und er durch de» Decan von Neust geweihtworden, erhielt er in Kraft seiner uns nachgewiesenen Weiheund als solcher gesetzlich eingeführt, im Jahre 1539 dieKirche,) Es heißt dann in diesem Protokoll weiter"„Ist mit syner Kompetenz (Gehalt) zvfridden,
Ist zo Sonborn ein oicaric, wirth geHalden wie vanalders ingcsatzt,
Ghein weyter gebrechen, da» der Pastow helt sich nachdem Interim vnd myns A- Herren vrdnnng.
Lsouncla instrnotioZeigt an das das Capittell zo Nuiß vist ircn huissern jar-lichs sie schuldig zo gcncn dem Kirspell zu Sonborn 12 ald,,die sie so lang er pastvir gewest dem kyrspell hauen vur-enthalden vnd noch, der Ursachen das er ir geistliche Man-daten nit null exeqniren, vnd der Techant zv Nuiß verbuitdem Capittell dye bezalnng des >/z gülden nit zo geuen,ivie der Dechant für ieme selbst bekandt vnd gesagt hctteer wvll den >/2 gülden dem kyrspell so lang vurenthaldenbiß er die mandata excqnir,
Beclagt sich auch das der pastvir zn Erckrod den geist-lichen Hern im land grüß bcschwerniß anrichte vnd diemandata gegen sie gntwilliglich exequier, er enthald sichaber des excquicrcns wie gesagt.
Gibt auch zorkennen, das er vnd andere syne Nachber