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Geschichte der reformierten Gemeinde zu Sonnborn an der Wupper
Entstehung
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Turin steht, an dm im Jahre 18311 ein nenes Schiff an-gebaut wurde) errichtet worden ist, liisst sich nicht mehrgenau bestimmen, Wenn wir die Hcrstellnngszeit der Gluckenals maßgebend für die Bestimmung der Zeit der Erbannngannehmen, wozu ivir wohl einiges Recht haben, so fällt dieletztere in das 15, Jahrhundert, Die Glucken nämlich, Nundenen die eine die Aufschrift trägt:Martinis heiß ich, i»Guts Ihre lüde ich, Ale Nun Wipperfordc ghviß mich",die andere die Wurte:Maria heiß ich, in Guts Ihrelüde ich, Hermann vvn , , , , ghuiß mich" sind, die crstereim Jahre 1458, die letztere im Jahre 1-158 gcgvssen wur-den, woraus vielleicht zu entnehmen ist, daß auch die.ffirchein dieser Zeit erbaut Ivnrde,

Was die Einkünfte der Pfarrei in alter Zeit anlangt,su bclief sich das Gehalt des Pfarrers nach einer urkund-lichen Nachricht ans dem IT Jahrhundert auf ca, 103 Mark,gewiß eine sehr niedrige Summe, wubei aber in Betrachtzu ziehen ist, daß der Wert des Geldes in damaliger Zeitein ungleich höherer war als jetzt, Würaus sich dieses Gehalt zusammensetzte, kann zwar nicht genau mehr nachge-wiesen werden, dvch werden wir nicht fehl greife», wennIvir darin den festgesetzten Wert der vum llirchspiel selbstzu leistenden Zehntabgaben erblicken. Eine nicht nnbedcn-tende Aufbesserung haben diese Einkünfte im 15, Jahrhun-dert durch den derzeitigen Pastor bloiiwicR IZsrtiam vumStege erfahren. In seinem am 25, August 1100 er-richteten Testamente legierte derselbe nämlich die von ihmim Jahre 1182 für 1110 Guldgnlden von Riolmi>1 Vem,Schvlastcr Lt, Vtotors zu Xaiitcm gekauften Zehnten zuIValct zur Hälfte der Pfarrkirche zu Sunnbvrnmit demBegehren, die Provisoren dieser .Eirchen, daß sie samt denandern Llirchstnelslenten die Einrichtung und Anordnungdahin treffen mögen, daß für diese Hälfte jener Zehnten ingemeldeter Pfarrkirche in jeder Woche am Mvntag eine