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Das Kölner Pfaffen-Thor und Anderes
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gasse an seinen Hausherrn schrieb:Da die neuePolizei-Verordnung es nicht mehr gestattet, denAbtritt auf den Hof zu schütten, der nnserigeaber voll ist, so bitte ich, mir angeben zuwollen, wie und wohin er gereinigt werdensoll."

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Lovsa allen Ltactsn solloM

sAber auch andere rheinische Magistrate sindnicht loyal. Damit ein schönes historischesThor falle, ward jüngst die Regierung des heu-tigen Landesherrn in unerhörter Weise hinter-gangen und vor ein 1a.it aeoomxli gestellt.jIn vorchristlicher Zeit hegten die BewohnerDeutschlands liebende Verehrung für alte maje-stätische Bäume; den Hain dachten sie sich alsWohnsitz höherer Wesen, und einer Nymphe warnach den Borstellungen ihrer unschuldigen Herzenjeder Baum anvertraut. Der Schutzgeist klagteüber die Verletzung seines Schützlings und ahndetedie rohen Thate». Das war ein feiner Religions-paragraph, und ich wünschte, das Christenthumhätte ihn nicht abgeschafft. Mit Ehrfurcht ver-sammelten sich die Gau-Eingesessenen unter dem