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Der bei Eolliu verströmt das edle Blut.")
Laßt nicht nach Iena's Trauertag uns fragen.
Wenn ganz vergebens Schlacht und Todesmuth,
Wenn nicht der Sieges Nuhm mehr zu erwerben.Der wunde Ann die Waffe kaum noch hält.Was kann ein Herwarth thun, als kämpfend sterbenUnd ruhn auf blutgetränktem Ehrenseld^ch
Denn ans dein Blut, dem Saterland geflossen.Entkeimt glorreicher Siege goldne Saat;Der Heldenväter jugendkühne SprossenBegeistert stürmen sie zu Kampf und That.
Der Adler schwingt zur Sonnenhöh' sich wieder.Am Firmament erlöscht des Korsen Stern,
Und Engel tragen Friedenspalmen nieder." — —
So hallt das letzte Wort mir wie von fern.Ich mag umsonst erneuter Kunde lauschen.Die Schatten, sie entgleiten still, verschwebenUnd lösen sich in weichen Nebelduft;
Die Halle schwand — aus blauer HimmelsluftStrahlt weckend her lichtglühnder SonnenscheinUnd überall regt sich vollkräftges Leben.
Nur leuchtend noch schwarzweiße Fahnen rauschenUnd Kriegssanfaren schmettern lustig dreinHellsunkelud an der Herwarth Seite schautDas Auge noch die treue Eisenbraut,
Dem König und dein Baterlande glühtIhr Herz, wo es auch sei, in Nord und Süd,Und die Jahrhunderte, unsichtbar, mahnenDie Söhne, werth zu bleiben ihrer Ahnen.
"h Mein Urgroßvater Hans Friedrich fiel als Regimentskommandeurin der Schlacht bei Kollin 1757.
Mein Großvater Christian leudwig empfing bei Jena die Todes-wnnde am selben Tage wurde sein Brnder Eberhard bei Auerstädt schwerblessirt-