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Zekommts/daß du so ftrren von unö HEn/Ge wichen/fürUnd in der noth an uns ge denckst nicht mehr ? Weil der gottloß
er vermeynt / den armen zu verdrücken: O daß er sich selbst fieng in seinen
Jekommts/daß du so ferren von uns HEn/Gewichen/fürUnd in der nothan uns ge denckst nicht mehr ? Weil der gottloß
5 Und hat sein thun allein dahin gericht/Daß
er vermeynt/den armen zu verdrücken: O daß er sich selbst fieng in seinen
stricken.
2. Dann der gottlose sich des rühmen thutDaß was er wil/ihm gar nicht fehlen kan:/:Er lobt den gcitzigcn mit seinem gur/Aus grosser Hoffart der gottlose mann/GOtt lästert/und sich seiner nicht nimmt an/Ja er gcdenckt auch stolß in seinem hertzenES sey kein GOtt / und treibt daraus ein
schertzcn.
z. Er fährt in seinem bösen thun dahin/Dein gschwind gericht er ihm gar nicht für-
So stoltz ist er /und trotzig in scim sinn/Daß er die seinen fcind für gar nichts schätzt /Sie umzublasen meynr/und spricht zuletzt:Ich bin nun sicher / und ohn all gefahren/Kein unglück mag mir ewig wieoerfahren-
4. Die wort seins munds gar falsch sind
undgedichr/Und voll betrugs/fluchs und incincidigkcit./:Sein zung ist fein gewehnt und abgerichtZu stiffrcn Unglück/ jammcr und herklcyd:Er laurcr wie ein raubcr auff der hcyd /Der etwan steckt in einer höl verborgen /Und siht sich um den armen zu erworgcn.? /r u 5
z. Er lauret und verkreucht sich hcimelich/Biß er einen unschuldigen erblickt ?
Und wie ein löw im loch verbirgt er sich/Biß er ein armen bringt in seine strick/Den er verschlingt/er ist voll böser tück/Kein stellt er sich/ dock sucht er solcher weiseWie er den armen sang / und niederreiße.
6-Zu