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ch wil dich HEr: von hertzen gründ / Loben ui;d preisen alle stund /
Und deine wunderwerck darneben/ Verkündigen und hoch er he den-
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W ch wil dich HEr: von hertzen gründ / Loben und preisen alle stund /
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Und deine wunderwerck dar ne ben/Verkündigen und hoch er he ben.
11.
Drum singt dem HErm ein liedlein
schon/
Der da wohnt auff dem berg Sion:Sein grosse werck/ die er beweiset/Bey allen völckern rühmt und preiset.
12.
Dann er sucht des gerechten blut/Desselben nicht vergessen thut:Der armen er ist cingedächtig/
Die zu ihm schreyen gantz andachtig.
iZ.
Sey mir gnädig/ o lieberHEn/Schau an mein noth und elend schwer/Der feind mich ängst von allen orten/Erlöst mich von des todes pforten-
14.
Damit ich dich herzlicher weißIn thoren Sion lob und preist/Und mich voll hertzen sehr mag freuen/Daß du mir hilffst mit allen treuen.
is.
Die heyden aber Haussen dickGefallen sind in ihre strickSich in die grub gestürmt haben /Die sie andern hatten gegraben.
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16.
Hiebey man die krasst GOttes ficht/Und daß er recht urtheilt und richt/Daß der gvttloß mit seinen thatenFein werd gefangen und verrathen.
Die gottlosen / glaub mir fürwar/Gehen zu boden gantz und garDie heyden auch die GOtt nicht achten/Ihn nicht bedencken noch betrachten.
18.
Des armen eingedenck er ist/Und seiner nimmermehr vergist:Den elenden in seim obliegen /
Sein Hoffnung keinmal wird betrügen.
19.
Steh auff/HEtt/und erzeig dein krasst/Daß man seh / daß der mensch nichts
schafft/
Forder für dein gericht die heyden/Daß ste da recht und urtheil lcydcn.
20.
Schreck sie/und jag ihn ab ein schweiß/Auffdaß sie endlich werden weiß/Und das vernehmen und verstehen/Daß ste sind menschen die vergehen.
. Wie