Iekommts/daß du so ferrm von uns HEr:/Gewichen/für"
Und in ^der noth an uns ge denckst nichtmehr? Weil der gottloß
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er vermeynt/ den armen zu verdrücken: O daß er sich selbst steng in seinen
lenor,
Je kommtö / daß du so ferren von uns HCn/Ge wichen/ fürUnd in dernothanunsgedcnckstnichtmehr?Weilder gottloß
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er vermeynt / den armen zu verdrücken: O daß er sich selbst fieng in seinen
stri cken.
6. Zu dem er noch in seinem hcrtzen spricht/Daß GOtt nach solchem allem gar nicht frag!Und daß er auch zudecke sein gesteht /Derhalben daß er das nicht seben mag.Drum mach dich auff/ O HEn/ dir ich das
klag/
Streck aus dein Hand / und nicht vergiß der
frommen:
Den arincn thu zu hülffund rcrrung kommen.
7. Warum soll so einem gottlosen mannGestattet werden/ daß erGOrr verlach/Und sprechen darff/dirligt gar nichts daran!Du aber wol verstehest alle sach /
Darum laß dir befohlen seyn die räch:
Dann aus dich/HEn/vertasscn sich die armen/Du hiM den waiscn/thust dich ihr erbarmen.
8 Zerbrich den gottlosen scins armes liärck/Ziehe und forder ihn für dein qerickt/Rüg und erforsch sein sünd undböstwcrck/So wird er für dich dörffcn kommen nicht:Dann wird der HErz/wann solches nun ge-
schicht /
In ewigkeit regieren hie auff erden/Die beyden werden ausgerottet werden-9. O HEr: / vernimm der armen groß
elend/
Erhör sie doch in dieser schweren zeit/
Mach ihn ein Hers/und deinen tröst ihn send/Und kehr dein ohr von ihrer bitt nicht weit:Den wäiscn schaff recht und gcrechrigkeit/Beschütz die armen / und halt ihn den rücken/Daß sie die leuk auff erden nicht verdrücken.
Auff