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ch wil dich HEn von hertzen gründ / Loben und preisen alle stund/
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Und deine wunderwerck darneben / Verkündigen und hoch erheben.
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chwil dichHEr: von hertzen gründ/Loben und preisen alle stund/
Und deine wunderwerck darneben / Verkündigen und hoch erheben.
2.
In dir wil ich mit frölichkeitHüpffen und springen allezeit:O höchster GOtt/für allen dingen/Wil ich von deinem nahmen singen.
Drum daß du durch dein grosse machtMein seind hast in die flucht gebracht:Sie sind gefallen und umkommen/Da sie nur dein anblick vernommen.
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Denn du so gar genadiglichMein sach genommen hast auff dich/Und die zu urtheiln und zu schlichten/Dich auff den stul gesetzt zu richten.
5-
Die heyden du hast umgebracht/Die gottlosen zu nicht gemacht/Und ausgerottet allesamen/
Ewig vertilget ihren nahmen.
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6.
Nun ob du schon/du arger seind/Alls zu verwüsten hast vermeint/
Hast du dann meine statt verstöret/Daß ihr nahm samt ihn auffgehöret?
7-
O nein/o nein/dann GOtt derHEn/Des reich auffhöret nimmermehr/Hat zugericht seine richtstclle/
Darauff er sitzt und urtheil falle.
8.
Er wird üben gerechtigkeitÜber den erdkreiß weit und breit/
Nach billigkeit/alö der gerechte/
Recht sprechen menschlichem geschlechte.
Er ist ein schütz / tröst und Zuflucht -Des armen/ der da rettung sucht/Der in trübsal und schweren ZeitenAuff seine gnad und hülff thut bciten.
° , , 10.
Drum den/dein nähme ist bcwusi/Die werden bey dir suchen tröst:
Dann die dich suchen solcher Massen/Die wirst» HEr: GOtt/nicht verlassen.
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ii.Drum