6.
Deiner Hand werck hast du ihm übergeben/
Die zu regieren/ wie ihn beuchtet eben/
Geleget alles unter seinen fuß/
Also/daß eö ihm Unterthan seyn muß.
7-
Schaaf/ochsen/ samt den andern thiercn allen /
Die wilden thier in den gebirg und thaten/
Und alles / was da suchet seine weidIm grünen wald oder auff breiter heid.
> 8.
Die vögel die sich in den lüfften schwingen/
Die in den duschen schön und lieblich singen:
Die fijch im meer/und wasser groß und klein/
Müssen dem menschen unterworffen seyn.
O höchsterGOtt! O unser lieber HErre/
Wie wunderbar ist dein göttliche ehre/
Wie übertrefflich ist dein name werthIn allen orten auff der gantzen erd l
B z Ich
höchster GOtt / 0 unser lieber HErre / Wie wunderbar ist deines
namens ehre / Der sich erstreckt über den erdenkrciß/ Über den Himmel geht
dein lob und preiß.
lenor.
höchster GOtt / 0 unser lieber HErre / Wie wunderbar ist deines
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namens ehre / Der sich erstreckt über den erdenkreiß / Über den Himmel geht
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dein lob und preiß.