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M höchster GOtt / o unser lieber HErre/ Wie wunderbar ist deines
namens ehre/Der sich erstreckt über den erdenkreiß / Über den Himmel geht
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-dein lob und preist.
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Dein macht auch bey den säugling ist zu spüren /In ihrem mund sie deinen namen führen/
Durch sie zu schänden machstu deinen feindUnd rachgierigen/der dein macht verneint.
Wann ich nur deine werck pfleg anzuschauen /Daß du mit deinen fingern hast thun bauenDen Himmel/sonn und mond mit ihrem schein/Die stemm auch in ihrer ordnung fein.
Dann muß ich mich verwundern / und so sagen:Was ist der mensch/ für den du sorg thust tragen?Was ist des menschen kind zu achten doch/
Daß du dich seiner annimmst also hoch:
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5.
Nur daß du ihn den engeln nicht gar gleicheGeschaffen hast/gemacht hast du ihn reiche/
Mit lob und ehr du ihn schön hast geziert/
Mit heyl herzlich geschmückt und eoronirt.
S.Dei-