Ein Hoffnung auff dir HEn/ thut schweben / Erretten wollstu mir
retten mich
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H Ein Hoffnung auff dir HErz thut schweben /Erretten wollstu mir
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mein leben / Hilss mir daß ich mag sicher sinn / Für allen den Verfolgern
gar verschlinge/Gleich wie ein löw sehr Hungerich/Da niemand kommt zu
retten mich
Mit Unglück schwanger er sich kräncket/Gebiert dann eine Mißgeburt /
Dann lein anschlag geht ihn; nicht furt»
7. Er pfleget fleißig acht zu haben/Eim andern eine grub Zu graben:
Wann aber die gemacht ist sein /
So fallt er darnach ftlbst darein.
Das übel/das er mir bereitet/
Wird endlich auff sein Haupt geleitet/
Sein boßhcit und sein falsche tück/
Schütt auff ftin schcitcl all unglück.
9. Darum ich GOtt das lob wil geben/So lang er mir verleyht das leben/
Preisen des höchsten nahm allzeit/
Wegen Aner gerechtigkeit.
B 2 O hoch-
Den frommen er hat stets in Hut/Demselben hülff und rmung thut.
6. GOtt ist ein richter ohne Wandel/Dem/der da hat ein guten Handel/Und dräuet dem auch gleicher maß/
Der ihn verletzt ohn unterlaß.
Da sich der mensch nicht wst bekehren/Zu sündigen ihm nicht last wehren /
Sein schwerdt er alsdann scharffc und wetzt/Den bogen spannet und ansetzt.
7. GOtt als ein knegsfürst und feldherreBereit ihm ein tödtliche wehre/
Die seinen pfeil er richtet zu/
Daß er mein feind umbringen thu.Der ander auff nichts gms gedencket/