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zunehmen mit der tückischen Krankheit, unter welcher der Leib dahin-siechte, ließen ihn ausharren auf dem Posten, auf welchen eigeneWahl und günstiges Geschick ihn gestellt. Oft mahnte es mich, wennich in den letzten Monaten ihn besuchte, als habe er sich das schöneDichterwort zur Richtschnur genommen, das unser unvergeßlicherRosenkranz, zu dessen Füßen er in glücklicher Jugendzeit mit uns ge-sessen, unter sein Bild gesetzt hat!
„Der Leib, wenn er im Kampf auch bricht,
Was ist daran gelegen?
Des Geistes unbeugsam GerichtSoll uns allein bewegen."
Und so lebe denn wohl, theurer Freund! Wenn wir auch hierDeinen müden Leib der Mutter Erde zurückgeben, wenn wir Deinliebes Angesicht fortan nicht mehr schauen werden unter den Lebenden,Dein freundliches Bild wird fortleben in unseren Herzen.
Valo, vals, anirna eancllcla!"
I. Nachkommenschaft des Iustizratbs und Rechts-Anwalts(Mo Noritz Fabian A. v. 7). und der Friederike Schulzund der Lina Sielmann.
XVI. Generation.
n) Kinder mit der Friederike Schulz:
1) Waither, geboren 7. März 1857, besuchte das KöniglicheFriedrichs-Collegium, dann das Kneiphof sche Stadt-Gymnasium inKönigsberg, woselbst er Michaelis 1878 die Abiturientenprüfung be-stand. Er bezog, um Philologie zu studiren, zunächst die UniversitätBerlin, ging hierauf nach Königsberg, von da nach Bonn und beendigteseine Studien in Königsberg 1885. Nach bestandenem Staatsexamen1886 wurde er zur Ableistung seines Probejahres an das Gymnasiumzu Lyck geschickt. — Eine feste Anstellung zu erhalten, ist ihm bei der