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solchen Antrag gestellt habe, und er sich wundern müsse, wo solchesGerücht hergekommen sei.")
Während derselben Zeit erschienen auch zwei Schmähschriften,betitelt: „Die reformirte Sackpfeife" und „Das sonderbare Brumm-eisen", welche beide eine grenzenlose Erbitterung unter den Refor-mirten hervorriefen. Trotz vieler Bemühungen konnte der Autor, inwelchem man Abraham Calovius vermuthete, nicht ermittelt werden.")
Von seinem Hange zur Polemik legen seine Schriften widerJohannes Caesar""), Heinrich Nicolai, Martin Stratius, Calixtus,Dreyer, Lattermann, Michael Behm, Racius, Hakspan, JakobBöhm, Johann Labadie, Stossius und viele Andere""") beredtesZeugniß ab.
Um dem Leser eine Vorstellung von der enormen geistigen Thä-tigkeit und dem ungeheuren Flciße dieses seltenen Mannes zu geben,läßt der Verfasser hier ein Verzeichnis der von Abraham Calow her-ausgegebenen Werke und Schriften folgen, welches aber trotz seinesUmfanges immer noch nicht Anspruch auf Vollständigkeit machenkann.ch)
Dnc^ciopasciia matksmatica.
Dnostoioßia.
XooioAia.
iVIstbcnjas clocsncii st ciisputanäi.
Ltersowa tsstarusntnm Lbristi contra loannsm Lsr^inm.
iVlstapb^sica ciivina.
DxsZsrna ^ugnstanas Lont'sssionis.
Dxamsn Lrsiiii iidror. cts nno Dso Datrs.
Dscas äiszzntationnm cts Locinismi origins.
Disssrtationss tdsoivAicas liostocirionsss.
-) Hartknoch's Kirchengeschichte, III. Theil, S. 830.
"^) Hartknoch, Theil III, Seite 826.
G««) Erdmann.
f) Henning Witte, einer der Biographen Abraham Calow's, sagt in seinemDiarium bio^rapincum 1688 von ihm: „?sr annos psns DX. scripsit in-comparabiiis Vir tam innita, cinas (nt Vsnnsini Vatis vsrba usni^smns) pian-stris aävsiisrs cinis possit." (Im Verlaufe von ungefähr 60 Jahren schriebdieser unvergleichliche Mann so Vieles, daß man (um einen Ausdruck des venu-sinischen Dichters zu gebrauchen) es auf Lastwagen herbeifahren könnte).