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sein Sohn Christ. Karl Reinh. führten sogar beide Ziemire nebeneinander 1 ). Vom 18. Jahrhundert bis jetzt wird blos b. ge-braucht.
3) Helmdecken: r. s.
V. Heidesheim.
Diese Linie vermehrte ihr Wappen in Folge von Erb-schaft durch 1 gevierten Mittelschild auf dem gevierten Haupt-schild 2 ):
1) Hauptschild: 1 und 4: jüng. L. Lein., 2, 3: Dagsburg.
2) Mittelschild: Geviert: 1: s. Kreuz in R. (Asperm.); 2:getheilt, oben r. Löwe in G. (Zweybrück.), unten von G. undR. 7mal getheilt (Rieneck); '3: r. Schildchen in G. (Bitseh,(beide Felder aus dem Hanau'schen Wappen); 4: In B. s. Radbegleitet von 4 g. Kleeblättern (Oberstein, eigentlich Hohenfels).
3) Helme:
I. Mitte rechts: Lein. Linde,
II. rechts: Dagsb. Flug,
III. rechts: Asperm. Schirmbrett,
IV. Mitte links: Asperm. Adlerrumpf und Büffelhörner.
V. links: bei Job. K. Aug.: Hut mit 3 Straussfedern, schw.s. schw. (?), bei Chr. Iv. Reinh,: g. Widderhorn (?).
VI. links: s. Rad (Oberstein).
4) Helmdecken: I. b. 's., II. schw. s., III. r. s., IV. r. s.,V. schw. s., VI. b. s.
VI. Schaumhui'g. 3 )
1) Schild: b. Kreuz in G.; zum I. Mal auf Siegeln vonPhil. Jacob und Reinhart 1601, als Mittelschild auf dem L. W.gevierten Schild (wohin eigentlich W. als Stammwappen ge-
') S. auch Siebmacher I. 3. Taf. 28 und II. XI. S. 7. 1 af. b.
2 ) Zufolge deren Siegel und Siebmacher I. 3. IL S. 12.
s ) Yon J 289—1656 bei ÜVestbg. bezw. Lein.-West.