hielt sich daher meist zu Alt-Leiningen, sowie wegen derWildschweinsjagden im Montabaurer Walde zu Weltersburgauf. Da er sich nicht zu vermählen versprochen hatte, hinter-liess er nur natürliche^Kinder, von denen eine Tochter in einemKloster bei Vallendar, 2 im Kloster Fischbach bei Hochspeyer,eine im Kloster zu Boppart untergebracht wurden; 1 Sohn,der sich „von Westerburg" schrieb, wurde Propst zu Herlings-hausen und einem anderen Sohn versprachen die von Flörsheimmit einer geistlichen Präbende zu versorgen.
Dieser Kuno starb 1520 zu Alt-Leiningen und wurde zuHöningen heigesetzt.