Druckschrift 
1 (1890)
Entstehung
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und dessen Hausfrau Elsa (Elisabeth) das Schloss Frankenstein,den Antheil an Dorf Hochspeyer und an Dörfern Albisheimauf der Pryrnen, Rudersheim, Monsheim und Urbes mit Zube-hör 1 ), und unter dem 26. April 1416 bekennen Graf Hans vonLeiningen, Graf von Rückesingen, und Elise von Lützelstein,seine eheliche Hausfrau, den Grafen Emich von Leiningen undHerrn Dietrich von Inseltheim ihr Schloss Frankenstein mitallen Dörfern und Gericht, mit Namen das Dorf Frankenstein,Amrkauft und aufgetragen zu haben 5 ).

Von 1416 datiert gleichfalls der Lehnsrevers Johanns für denBisehof Conrad zu Metz über Rixingen und Molsberg, Morss-miinster und die zwei Geroldsecke 3 ).

Bereits im Jahre 1430, am Osterabend (15. April), hatteGraf Hans seinen Sohn Rudolf in seinen, an Dagsburg ihmzustehenden Theil eingesetzt, weshalb derselbe mit seinenVettern, Friedrich und Emich von Leiningen, als Mitinhabernvon Dagsburg, den Burgfrieden daselbst beschwur 4 ), und imJahre 1435 errichtet der Bischof Wilhelm von Strassburg eineRachtung zwischen dem Grafen Hansen von Leiningen-Rixingenund dessen Sohne Rudolf und zwischen mehreren ElsässerRittern und Edlen 6 ); die zu Frankenstein und Bolanden ge-hörigen Lehngüter aber verkaufte er 1438 an Emich AH. allein.

0 Ad. "Köllner, Gesch., der Herrschaften Kirchheim-Bolanden und Stauff.

p. 185.

-) Daselbst pag. 203. Das pergamentene Original dieser Urkunde ist imGermanischen National-Museum zu Nürnberg.

a JOff den nehsten sonnendag nach sant margredentage." Original im Ar-chive zu Metz (in beglaubigtem Auszuge im Archive des Grafen K. E. zuLeiningen-Westerburg).

4 ) Fürstliches Archiv zu Amorbuch.

5 )Uff Sonnentag als man singet Letare in dem iare 1435." Original

(Pergament, deutsch, ohne Siegel) im Archiv des Grafen K. E'. zu Leim-Westerburg.