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welche beide an demselben Tage 1482 in dem
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Emich VII. hatte von seiner ersten Gemahlin 8 Kinder:
1. Beatrix
2. Anna
Kloster auf dem Marienberge, bei Boppard als Nonnen einge-kleidet wurden und im Jahre 1483 auf das väterliche Erbeverzichteten 1 ).
3. Emich VIII., welcher seinem Vater in der Regierungfolgte.
4. Friedrich. Er erhielt bei der Gütertheilung mit seinenBrüdern die Herrschaft Ormes (welche nach seinem Tode andas Haus zurückfiel). Im Jahre 1455 bezeugen Bischof Conradzu Metz und Erzbischof Jacob zu Trier die mütterlichen undväterlichen Ahnen dieses Grafen Friedrich.
5. Siegbot oder Sigmund. Er theilte 1501 mit seinenBrüdern, trat aber seinen Antheil 1507 gegen eine Leibrentean seinen Bruder Emich ab und starb 1508. Er verzichtete aufalles Erbe, namentlich auf etwaige Antheile an den GrafschaftenLeiningen und Dagsburg, an der Herrschaft Aspremont, aufFalkenburg an der Nied, im Wasgau, Hartenburg, Grevenstein,Lindelbronn, Frankenstein u. A.
6. Magdalena
7. Margaretha
8. Hesso, welcher in der Theilung mit seinen Brüderndie Herrschaft Aspremont erhielt, die er auch auf seine Söhnevererbte. Im Jahre 1507, bei dem Antritt Wilhelms HL, Grafenvon Honstein, al s Bischof von Strassburg, erschien er als Loth-ringischer Gesandter. — Während der Belagerung von Brettendurch Herzog Ulrich von Würtemberg im Jahre 1504 geriethGraf Hesso mit Gottfried Wernher von Zimbern in Streit, ward
Klosterfrauen in Cöln.
J ) Aus der in Paris befindlichen Dagsburger Regestensammlung; Abschriftim Archiv des Grafen K. E. zu Leiningen-Westerburg. Die Urkunde ist datiertvom 19. Eebr. seeundum stilum et modum Treveranum.
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