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1 (1890)
Entstehung
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das Witthum seiner Braut, Johanna von Rixingen, ebenfallsdarauf verschrieb, so trug Jofried die Gesammtsumme 1321auf Hartenburg, Hausen, Dürkheim etc. über, wozu sein Sohnund Nachfolger am 30. Juli 1329 seine Einwilligung gab 1 ).Späterhin gestattete König Ludwig der Bayer dem GrafenJofried, davon 2000 Pfund Heller auf Bockenheim, Heidesheimund Kolgenstein zu übertragen 2 ) und am Sonntage nach Jacobi(31. Juli) 1340 genehmigt ihm der Edelknecht Heinrich vonSchifferstadt, davon 800 Pfund auf das von ihm herrührendeDorf Ruchheim zu verlegen.

Aus seinen beiden Ehen hatte Jofried sechs Kinder undzwar aus erster Ehe einen Sohn:

1) Fritzmann (Friedrich), den Stifter der Rixinger 129Linie. Dieser vermählte sich mit Johanna, der einzigenTochter und Erbin des letzten Grafen von Rixingen, dessenansehnliches Gebiet im Elsass, an der Grenze Lothringens,lag und stets seine eignen Grafen hatte. Da Fritzmannschon aus dem Nachlass seiner Mutter begütert war, sobefand er sich in der Lage, eine eigene Linie zugründen, deren Mitglieder sichGrafen von Leiningen,Herren zu Rixingen" nannten. Diese Linie bestand abernur bis 1506, wo dann durch die zwei Unterlassenen Töchterdes letzten Grafen Hannemann die Rixinger Herrschaft an ihreGemahle, Emich von Dlinn, Grafen von Falkenstein, und anden Freiherrn von Hohenfels fielen, wie wir unten kennenlernen werden.

Aus zweiter Ehe zwei Töchter und drei Söhne, nämlich:

') Sckliessliche Einreden die verlassenen Lande Landgraf Hesso's betreffend,lit. E. p. 54.

2 ) Mittwoch, vor Palmtag 1330.

Brinckmeier, Leiningen. 11