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75 2) Agnes, verlobt um 1333 mit Philipp I. (dem Sohnedes Raugrafen Heinrich von Neuenbaumburg), welcher in demgenannten Jahre das Witthum der Braut mit 350ü Pfund Hellerauf die Hälfte der Feste und Stadt Neubaumburg verlegt,am 12, April, (an dem ersten mondage nach dem Palmdage)und an demselben Tage verlieh er seinem künftigen Schwieger-vater Enthalt in seiner Raugrafsehaft, sowie in allen seinenBurgen, wo er ihm irgend, ohne wider Eid und Ehre zuhandeln, helfen könne. Als Mitgift erhielt sie, ausser demvon ihrer Mutter herrührenden Erbe, die Hälfte von Dürkheimund starb im Jahre 1359.
79 3) Emich V., der die Linie Hartenburg fortsetzte. Nach
üblichem Herkommen hatte er schon bei Lebzeiten des Vatersvon diesem am Allerseelentage 1340 die Villa Dornsheim zueigner Bewirthschaftung bekommen; sie war bisher in seinemund seines Vetters Friedrich gemeinsamen Besitze gewesen.
76 4) Johannes, Domherr zu Strassburg,Propst zu St. Guidoin Speyer, der zwar 1345 mit seinen Brüdern theilte, aberschon im folgenden Jahre seinen Antheil dem Grafen Emich V.,seinem ältern Bruder, schenkte, mit Ausnahme seines Besitz-antheils in den Dörfern Haselacli, Bohel, Ugelnheim 1 ). Ihm,dem Grafen Johann von Leiningen, versetzt am 14. Juli 1353(zu Neustadt) der Pfalzgraf Rudolf II. Lamsheim für 1020 kleineGoldgulden 2 ).
77 5) Gottfried (Jofried), Domherr zu Speyer, theilte 1345mit seinen Brüdern und vermachte testamentarisch 1352 seinemBruder Emich V. den auf ihn gefallenen Antheil 3 ).
9 Widder, Besckr. d. Pfalz II. 290. Die Urk. ist datiert: „134(1 feriaseeunda ante b. Luco EvaDg."
-) In dem Lehmann'sckcn Actennacklasse der Heidelberger Bibliothek.a ) Graf u Junker Joffrid, Joffrids sei. Sohn, nennt er sich. Dat. 1;252,in die soti Albani(21. Juni). Das Original (Pergament, deutsch, mit dem schönen
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