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storben war, da ihr Gemahl (s. weiter oben) in diesem Jahredem Kloster Cell eine Schenkung zu Anniversarien für dieVerstorbene macht, Mit Genehmigung des Königs Wilhelmverschrieb er ihr 1252 seinen Antheil an Landeck für 600 Mlc.Silbers, wozu auch der Mitbesitzer der Burg und Anverwandte,
Graf. Heinrich von Zweibrücken, seine Einwilligung gab 1 ). —Sodann 2. mit der bereits mehrmals erwähnten Margaretha 43(Xohbfer' des Grafen Simon von Sponheim-Kreuznach), mitwelcher er sich am 15. März 1265 vermählte.
Er hatte fünf Kinder, einen Sohn und vier Töchter:
1. Emich. Er wurde der Nachfolger seines Vaters in 48der Landecker Linie, die mit ihm ausstarb.
2. Adelheid, welche 1265 bis 1296 vorkommt. Im Jahre 441275 vermählte sie sich mit Johann I. dem Lahmen zuSponheim-Kreuznach, der noch vor ihr, im Jahre 1291, starb.
Sic wurde von ihrem Vetter Friedrich IV. für ihre Ansprüchean das Allodialvermögen ihres Bruders Emich abgefunden miteinem Theile an der Burg Altleiningen, der Ebernburg, denOrten Bingart und Feil a. d. Nahe.
3. Agnes, die ebenfalls von Friedrich IV. für ihre An- 45sprüche an ihres Bruders Allodialhinterlassensc-haft abgefundenAvurde, und zwar eben so mit einem Theile Altleiningens, nebstdem Dorf, Höfen und Gütern im Westrich. Sie starb 2 ) zwischenDecemher 1299 und dem 24. Juli 1303, und war vermählt 3 )mit Otto I., Graf von Nassau (welcher zwischen dem 3. Mai
Heidelberg, datirt vom 1. Mai 12nC. Auch diese zweite Urkunde ist in Wester-burg ausgestellt.
4 Crollii, Orig. Bipont. P. I. "Vol. I. p. 108.
2 ) S. d. Officielle Stammtafel des mediatisirten Hauses Leiningen, Taf. I.
nr. 31.
:l ) Remling, Abteien des Rheinlandes, I. 344.