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auch der Abt Friedrich von Weissenburg dem Grafen Emich IV.die durch den Tod Ulrichs von Manzenberg erledigten Lehenin Grünstadt, Asselheim, Sausenheim, Kirchheim und Obrig-heim 1 ), und in demselben Jahre finden wir als Zeugen in einerUrkunde „Emico comes de Lyningen", was, da es keinenandern Emich damals gab, gleichfalls nur Emich IV. gewesensein kann.
Bald darauf, am 18. Februar 1251, bekunden der BischofHeinrich von Speyer, sein Bruder Emich IV. und die WittweFriedrichs IL, Agnes von Eberstein, dass der Bischof vonSpeyer und das Haus Leiningen Schirmherren des MittelhofsBockenheim seien und die Lösung an den verkauften Güternhätten 2 ). Bald darauf, im März desselben Jahres, besiegeltEmich IV. die Vergabung Bertholds und Gottfrieds von Metzan das Kloster Kirchgarten in Worms.
Im folgenden Jahre (5. October 1252) genehmigt König-Wilhelm, dass Graf Emich das Witthum seiner Gemahlin Eli-sabeth auf das Schloss Landeck anweist 3 ).
Ein Jahr später, am 2. Februar 1253 beklagt sich derErzbischof Gebhard zu Mainz, dass ihm vom Grafen von Lei-ningen das Schloss Starkenburg vorenthalten werde 4 ). Da inder Urkunde aber kein Vorname angegeben ist, so lässt sich
nos debuissemus eadem possedisse. Abgedruckt in Ivremer, Geschichte des Ar-dennergeschlechtes, Documenta inedita Liningensia nr. 4, pag. 250.
') Remling, Geschichte der Bischöfe von Speyer I, 490; Lünig, Spieil.saec. I. 381.
-J Dat. A. D. 1251, 12. Kai. Mart., mit drei noch hängenden Siegeln,
1. Heuricus, Spirensis electus, imperialis aulae cancellarius (spitz-oval, wachsgelb);
2. Emich (stehend, Schild mit dem Löwen, gelbes AVachs); 3. Agnes comitissa,gelb, die Gräfin zu Pferde. Das Siegel ist zerbrochen). S. auch Doos, Urkunden-buch der Stadt AVorms. p. 156.
a ) Crollii Orig. Bipont II, 111.
4 ) Guden 1. c. I. 633.