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1 (1890)
Entstehung
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Kloster Otterberg habe an Ritter Philipp von Karlebach unddessen Gemahlin um 60 Pfund Heller 20 Juchart Lan-des in Karlebach verkauft und dem Ritter als Zinslehen über-lassen, am 4. April 1261A).

7. Walram, war um 1284 noch am Leben, da er in 29diesem Jahre dem Kloster Otterborg die Hälfte seiner Güter

zu Ubenheim vermacht 2 ). Nach dem Testamente des BischofsHeinrich von Worms war er Domprobst daselbst; vom 16. August1284 ist sein bereits erwähntes Testament Er war Domprobstzu Worms und Probst zu St. Guido in Speyer. 3 )

8. Eine Tochter, deren Name nicht ermittelt ist; manweiss nur, dass sie 1267 als Gemahlin eines Herrn vonYinstingen lebte.

9. Elisabeth. Sie hatte zum Gemahl Wernher V., Herrn 30von Bolanden, königlichen Ilofschenk und Reichserbtruchsess,und starb zwischen 1286 und 1296.

Das Geschwisterverhältniss der Kinder Friedrichs II. er-giebt sich aus folgenden Daten: Yon Simon von Dagsburgist schon oben die Rede gewesen, und über Friedrich III. von

et eonvoeato toto clero jussit portari eum et honeste sepeliii in claustro ecolesiaemajoris, berichtet Kremer, Ardenn. Gresehl. p. 162, aus einer alten handschrift-lichen "Wormser Chronik.

') Er bezeichnet sich in dieser und einer Urkunde vom März desselbenJahres als Bischof, während er in der Stammtafel des mediatisirten HausesLeiningen als Mönch aufgeführt ist. Es erklärt sich dies daraus, weil er gleichnach seiner etwaigen Erwählung sich Electus (erwählter Bischof) nannto, freilichdiese Stellung, trotz seiner Erwählung, nicht erhielt.

2 ) Eemling, Otterberger Urkundenbuch p. 182. nr. 237. Diese Urkundesiegelten zur Bekräftigung der Vatersbruder Walrams, Eriedrich der Alte undsein Bruder Emich. Datiert: A. D. 1284 in crastino assumptionis b. Virginis(16. August.)

a ) Würdtwein 1. c.IX. 196 u. 197: Praesentibus infra scriptis .. . Walramopraeposito fratre nostro; und unter den Zeugen das Kreuz desselben: -f- Walramipraepositi Wormatiensis ecclesiae.

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