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147V hat sich Hans zum Gefängnis gestellt, aber es wird ihmFrist bis zum nächsten Jahre gewährt, 1473 hat Hans van Glanbitzmit seinen Genossen dem Balthasar Kühne von Herzberg einen Wagenmit Gewändern genommen, als er nach Bautzen zum Jahrmarkte wollte,und aus demselben Jahre wird berichtet, er habe an der Spitze etlicherRitter vor Hoyerswerda gelegen und Räuberei gegen etliche Bürger vonHerzberg getrieben, „ausgenommen Hans Czabeltitz, der ans dies Malnicht dabei gewesen ist," Die von Polenz und andere sind unterdeß zuStranpitz bei denen von Dohna gewesen, Hans Czabeltitz, „der Ge-fangene des Herrn zu Sachsen" und etliche andere sind während dessenin Berlin gewesen, „aber Hans vermag wol darüber mehr Auskunft zugeben," 1473 stellt Heinrich Loser, Voigt zu Schweinitz, dem Hansvon Glanbitz nach. Er nimmt Teupitz ein und findet jenen nicht, wolaber Hans von Czabeltitz mit einem Pferde, der sich zunächst nichtnennen will, dann aber aussagt, er sei ein Feind der Kalckrenther. Daer nun aber sehe, daß er nicht nnter die Kalckrenther geraten, wolle ersich nennen »nd habe sich ergeben, indem er nie etwas gegen den gnädigenHerrn von Sachsen gethan habe. Er ward bestrickt und ihm Tag ge-geben bis auf vwitationw Nariao, wo er sich zu Schweinitz stellen solle,1473 haben der gnädige Herr zu Sachsen dem Hans, der im Verdachtder Beteiligung an den Räubereien des Hans v, Glanbitz stand, Freibcitbis auf Fastnachten gegeben, so ihn indessen ihre Gnaden mahnen sollte,soll man die Mahnung schicken gen Kübtzt hTenpitz?) in Richard vonbvtzsch Haus, oder wer da wohnt, 1474 wird dem Hans befohlen, aufSonntag nach dem Martinstag zu Dresden in der Hosstnbe sich zu stellen.Diese Frist wird noch einmal auf Mittwoch nach Jubilate 1475 hin-ausgeschoben, wo er sich ebendvrt stellen soll. Die Mahnung wird nachLenthe» in das Hans deS Caspar Kracht geschickt, und zwar solle ersich ans der Hofstube nicht ohne der Herzöge Willen entfernen,
nx: Else v, Knobelsdorff, Tochter des Hans zu Golßcn und Büs-dorf, 1455 unvcrmält, 1473 Hvfjungfer der künftigen Gemalin Johannsvon Brandenburg, Margarete von Sachsen, 1493 wird ihr, der Wittwcdes Hans Czabeltitz, und ihrer Schwester das Krachttehn zu Dießnitzund Guhrau verliehen,
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Bernhard Zcabiltitz zu Feczschow, wol ein Sohn von Nr, 28 oder29, Er hat mit seinem Bruder Heinz ans Vetschau und noch 4 anderenBrüdern — gewiß gehörte zu diesen Nr, 33 — 1477 arme Leute undBürger zu Senfftenberg ermordet und erschlagen, in Folge dessen werdenBernhard und Heinez mit ihren Brüdern bestrickt. Er war mit seinenBrüdern 1471 vom Königlichen Landvogt der Lausitz Jarvslans von