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Die Familie von Zabeltitz
Entstehung
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Sternberg mit dem von ihrem Vater hinterlassenem Gute Vetschau be-lehnt worden. 1501 verbürgt er sich sür Christoph von Maltitz zuFinsterwalde, welcher dem Bürger Peter Ottcn in Herzberg 165V Guldensür das Dorf Gerbersdorf schuldet, welches der Maltitz ihm ab-gekauft hat.

ux: Margareta von Schütz (al. eine von Holdau).

35.

Heinez Zcabiltitz zu Feczschow 1477 et. Nr. 34.

36-38.

3 Brüder uubckaunteu Namens auf Vetschau;gehört hierher viel-leicht: Henuicke V.Zabeltitz 4 1529. ES war nichts außergewöhnliches,daß Brüder denselben Vornamen führten. Mau unterschied dann wolHeincz und Henuicke.Vielleicht derselbe, welcher als Heinrich v.Czabeltitzzu Gore neben den 5 Brüdern Sivert, Christoff, Heinrich, Nickelund Otto im Lehnbrief von 15VV genannt wird.

39.

Nickel zu Czabiltiez zu Reuden befindet sich 1467 unter denen, welchedie Irrungen zwischen Jaroslans von Sternberg und der Ritterschaftder Wcichbilde von Budissin, Löban und Camenz beilegen.

40.

Caspar v. Zabeltitz auf Wartenberg und Contvp si 1486.

Die über Nr. 4042 gegebenen Nachrichten gründen sich nicht aufurkundliche Berichte, sondern sind alten Chronisten entlehnt. NachNr. 21, 22 hat allerdings Wartenberg im Besitz der Familie sich be-funden. Daß die Berichte indessen etwas für mythisch zu erachten sind,geht daraus hervor, daß die Güter 1486! den Jesuiten, welche damalsnoch gar nicht existierten, übermittelt worden sein sollen:

Caspar, Stallmeister des Herzogs Hans v. Wogau 4 1486, hatte mitseinen Brüdern einen langen Strich an der Oder in Besitz. Es war im ganzenFürstentum kein reicher und mächtiger Geschlecht. Er siel mit seinen BrüdernBernhard und Christoph wegen der von ihnen geübten Räuberei in des Kö-nigs Matthias Ungnade und ebenso in die Ungnade des Herzog Hans vonWogau, welcher letztere Casparn und Bernhard (al. Bruno) durch die Stadt-dieuer zu Wogau über der Malzeit gefangen nehmen und den einenans das Nathans, den andern in den Turm setzen ließ. Darauf wurdedie Stadt geschlossen und niemand Heransgelassen. Mit 200 Reiternüberrumpelte Herzog Hans den Christoph auf Wartenberg, schickte ihngefangen nach der Freistadt, nahm Cantop ein, ließ sich die Zabeltitz-