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Die Ureltcrn und das Pfarrhaus zu Meitzendorf.
Und was er in Göttlichein Jörne verlohren/
Das hat GBttcs Güte von neuem gebohrcn /
Rommt sehet die göttliche Wunder-Hand an /Wie selbige reisscn und besseren kan;
Rommt beugt euch ihr Brüder/wir können nun schauenSie könne zwar brechen / doch besser aufbauen;Nun müssen wir solcher noch mehres zutrauen.
Drum preiset den Höchsten und dcncket anheilte/Wie GBtt nach dein Geiste durch seine Bau-LeuteAuch donnert und blitzet und Feuer anlegt/
Wodurch Er die Wüsteney Rades erregt/
Die Eedern in Libanon müssen sich strecken /
Und Liriou wie ein Ralb springen und löcken;
So kan derer Stimme die Hertzen erwecken.
Hört Priester des Höchsten / ihe gläubigen Helden /Ach laßt nns die Rräffte nnd Tugend vermeldenDaß / der uns im Amte bestätiget hat:
Sind wir nicht Posannen in göttlicher Stadt?Wir wollen erheben/und donnern und blitzenAuf alte Gebäude/die GGTTe nichts nützen/
GBtt will ja nur Hänser / so neu sind / besitzen.
Ach Brüder! drum haben wir vieles zu schaffen;Wir diirffen wahrhafftig im Amte nicht schlaffen/Wir sollen zubrechen und bauen zugleich/
Dem Höchsten ein Wohn-Haus / ein geistliches Reich;Bezaleel durffte nur bauen / nicht brechen /
An diesem da durffte sich Satan nicht rächen /
Uns muß mancher Splitter die Hände durchstochen.
Drum IEsu / du Meister / HErr stärcke die Hände /Und baue dein Zion / die Mauren und WändeDurch deine Bau-Leute / sie sind ja so schwach /
HErr setze die Pfeiler/und richte das Dach /
Biß daß da von Bsten / von Süd-West und NordenDein Häufflein dort oben im Englischen GrdenDer ewigen Hütten theilhafftig geworden.
Indessen/ihr Brüder /bringt Bpffer von Hertzen;Es hat GBtt gestillet die feurigen SchmortzenDes Bruders / indem er die Wohnung verlohr.
Tragt Vpffer aus Ehristum/den Altar empor;Der Höchste der lasse sein Feuer drauf schießen:Wir wollen in solches des Glaubens-Behl giessen/Das Tranck-Bpffer der Liebe soll obcnwärts fliesseil.