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Die Ureltern und das Pfarrhaus zu Meitzendorf.
Das Buch ist „auf vieles verlangen zum anderen Male in Druckgegeben" und im Verlage von Christian Gentsch in Halberstadt erschienen.620 Seiten und Register. s720. 2 Vorreden; die zweite vom 2L>. Augusts72L> und unterzeichnet
M. I. H. HäveckerIm achtzig sten Jahre seines Alters und iin ZZ. seines predigt,und Schnl-Ambts.
Der Name Häveker kommt in der genannten Chronik öfter vor undist auch mit der Geschichte der Familie Baldamns eng verknüpft; eineHäveker ist die erste bekannte Aeltermntter des Geschlechts.
Es finden sich unter den Predigern zu Brnmby Heinricns HävekerNinclensis in demselben Jahre noch Nector in Calbe; M. Conradns
Häveker s677.
Ferner in Nengattersleben n. s6^s2 Heiitrions Häveker.
Das (Orgelwerk in der Stephanskirche zu Calbe ist eingeweihet consuleLtrasI, out cuwerarius lZüvelesr ntgus Ltrnsbius nsclilis ss nchungnnt.
Im Jahre s7s3 war Leberecht Gotthold Häveker Bürgermeister derStadt Calbe.
Der Verfasser der Chronik wird zunächst erwähnt als rector sclrolneLAlbensis s66Z; er wird erwähnt als Diakonus an der Stephanskirches63s, als Pastor an derselben Kirche slöHo*). Dann war er stzHH bei derInstallirnng des M. Christoph Hornnitg als Prediger in Barby thätig;am ch August s7L>3 erging an ihn ein allerhöchster Spezialbesehl SeinerKöniglichen Majestät in Preußen, ck. ct. Cölln an der Spree, zur Ein-führung des Pfarrers Beuger zu Nosenbnrg, geschehen am 2^. Sonntagenach Trinit. In dem Lebenslanfe des Generalsnperintendenten Baldamnswird gerühmt, daß die unter seiner Aufsicht stehende Calbesche Schuleihrer vortheilhaften Einrichtungen wegen in sehr gutem Rufe war.
Seinem Vater Heinrich Häveker widmet der Verfasser der Chronikfolgendes Kpiceckium
I-Ios oeulos vivens kaec Ilävel^er ora. ^ereda.t
()ui nunL in coeiis, crecie, ornt
Voce exemplo ciocuit iicieiiter ultra.
(ZuAcliaZinta. annos rnolliter ossa cudent.
Johann Heinrich Häveker war vcrhcirathet mit Abigail Catharina
*) Reformation in Calbe am Sonntage nach Frohnleichnam ;5H2 in der Stadt-kirche. Ueber der Thür zur Sacristei in der Stephanskirche eine Tafel mit den Namender Pastoren und folgender Inschrift: Anno am Sonntage nach Lorpus Lbristi ist dieseKirche St. Ltepbani aus der päpstlichen Finsterniß zu dem hellen Licht des heiligenCvangelii und rechten Gebranch des heiligen Abendmahles gebracht und sind von derZeit an die evangelischen Prediger darinnen gewesen, wie folgt: Pastores IN. JohannHeinrich Häveker Latkensis anno ^SIZ. Viacom .. Johann Heinrich Häveker Laib. a. tSIS.