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Item, hett't gekostet de dage to holdene van den van denBussche wegen fegen den liertogen van den Berge unde anders vanden van den Bussche sake wegen — 86 Tldr.
Item, betalt den liertogen van den Berge 300 güldene van dervan den Bnssehe wegen, so de stad darvor gelovet hadde.
V(jl. Stilve, Gesch. d. Stifts Osnabr., p. ^25, Anmerlc. Westph. Beiträge, 1771.
Nr. 240b.
1476. Aug. 10.
Der Bischof Conrad von Osnabrück schreibt dem Domcapitel undden Bürgermeistern etc. In dem Briefe der Gebrüder Alhard undErnst von dem Bussche, sei. Alberts Söhne, betreffend den Todt-schlag auf der Angelbeke, führen dieselben in ungebührlicher WeiseKlage über ihn, weshalb er ihnen auch nicht geantwortet habe; dagegenhabe er die Zeugen verhören lassen, worüber eine Copie beiliege. Dadie v. d. Bussche schreiben, dass auch ehrbare Priester zugegen ge-wesen seien, so wolle er diese veranlassen, die Wahrheit zu sagen, sowie er deren Namen erfahren habe. D. am dage St. Laurentii martiris.
Aussagen bischöflicher Zeugen über den Streit zwischen eleuvon dem Bussche, deren reisigen Knechten und Leuten und denbischöflichen Beamten und Leibten auf der Angelbeke, in Bohmte,Lintorf, Bur (?) etc.
Int erste hebben de van dem Bussche in orem huse unde uporen perden sitten einen genompt, de Witte Hermen, und höret denvan dem Bussche egen. De selve Hermen mit sinen hulperen stalund nam mins gnedigen liern vryen*) unde egenen, dre unde dertichstucke pordes unde lesen de besten ut, von dem einen twe und demandern dre etc. Do geyt und ryd den vryen dar up den back undlieft on dat ore genomen; und de selve Hernien mit sinen hulpereneinen vormordeden, mins gnedigen hern vryen, genand Bartolt Hilleker,de sich nicht wolde gripen geben in sinen egenen hus, dar se to ememit gewalt invollen.
Noch hebben de van dem Bussche einen knccht, de on ockegen hörd, genand Cord Nederman, de to jare mins gnedigen hernmanne, genompt Kerchoff, einen pagen stal, den de Stad van Mindenmitten gnedigen hern weder sanden. Ock steken de van dem Busschevam Limberge und Scrotinchusen, ut Bomwede mins gnedigen hern
*) Unter ,,Freien des Bischofs" sind liier wohl freigegebene Eigenhörige derKirche zu verstehen.