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1 (1887) Regesten und Urkunden
Entstehung
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und Schätzung Bremer Bürger in Folge einer Schuldforderung Albertsvon dem Bussche an die Stadt Bremen geschehen sei, welcher derenEinmahnung seinem Sohne Johann übertragen habe, und da BeideUntersassen des Stifts Osnabrück seien, wenn Letzterer auch nicht indemselben wohne, so habe er den Freunden der Gefangenen erlaubt,sich an Osnabrücker Gut schadlos zu halten. Er sei aber bereit, alleMisshelligkeiten gütlich zu vergleichen, wenn seitens Osnabrück dafürgesorgt werde, dass Johann von dem Bussche und Johann vondem Brinke den Bremern vollen Schadenersatz leisten. D. Voerde amdaghe Agathe virginis.

Gleichzeit. Concept II, G. 118-,

Nr. 236a.

1474, April 13.

Clawes von Knehem, die Gebrüder Vrederick und Herbert deBaren und Gerd von Monster schreiben dem Bischöfe von Osnabrück etc.,dass Dirikes von der Iieke, Dirikes Sohn, Forderungen und Klagenunbegründet seien, da derselbe in Alberts von dem Bussche undihrer Angelegenheit abgefunden sei. D. des neysten godensdages naPaschen.

Orig. II, G. 110.

Nr. 240a.

1475.

Osnabriicker StadtrechIllingen.

Item, do de Stad mit myns liefen gnaden vor de Elreborcb*)togen van seligen Albertes wegen van den Bussche —■ 9 Thlr.10 ß 7 Pfg.

1484. Für die Reise der beiden Bürgermeister und des Det-hard von Dumpstorpe mit dem Bischöfe gegen den Bischof von Mindenünde tegen de Moneke umme sake der van den Bussche — 18 ß.

1485. Bei den Ausgabeposten für Reisen der Bürgermeisterheisst es:

Unde hir is nicht mede ingerekent, wes de dage van der vanden Bussche wegene to holdene gekostet liebn.

*) Die Ellerburg gehörte Hardeke Münch, welcher Albert von dem Busscheerstochen hatte.